2006-09-22-1

Sponsorenlauf 2006

Eine Nonne gibt den Startschuss und Rudi Vƶller lƤuft mit

Mit diesem Besuch hatten wir nicht gerechnet, umso größer war unsere Freude: Niemand geringeres als Fußball-Legende Rudi Vƶller lief ein Stück bei unserem Sponsorenlauf mit und unser Schulleiter Bruno Bermes („Auto Stehenlasser“) nutzte die Gunst der Stunde zu einem gemeinsamen Beweisfoto.

Der Sponsorenlauf war zuvor auf dem großen Schulhof von Sister Carmel aus Indien gestartet worden. Weit über 1000 Teilnehmer reihten sich ein um einen mƶglichst großen Betrag für unsere Schule und das indische Waisenhaus zu erlaufen. Sister Carmel unterstützte die Organisatoren des Sponsorenlaufs aktiv an einer Stempelstelle, wo den Schülerinnen und Schülern die gelaufenen Runden bestƤtigt wurden. Viele Lehrerinnen und Lehrer sorgten an am Streckenrand für einen reibungslosen und regelkonformen Ablauf.

Viele Schülerinnen und Schüler schafften an diesem Tag rekordverdƤchtige Laufleistungen. Genannt werden sollen hier stellvertretend die drei besten Laufleistungen: 23 Runden (= 32,2 km) schaffte Sascha Zoschke aus der Klasse 6D. Pascal Wolmerath aus der 10A lief 22 große Runden (= 37,4 km). Und Dennis Arenz aus der 7G lief 22 Runden (= 30,8 km).

RAS-Schulleiter Bruno Bermes mit Fußball-Legende Rudi Völler (FOTO: N. Ben-Lahlou)

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Fußball

RAS-Team ist Bezirksmeister

Am 25. Mai 2005 wurde die Jungenmannschaft der Realschule Am Stadtpark (Geburtsjahrg. 1989 und jünger) Meister im Regierungsbezirk Kƶln.

Unser ā€žDreamteamā€œ mit den beiden TrainernĀ Winfried HoppĀ (l.) und Peter Zoppe (r.) steht damit in der Endrunde um die Nordrhein-Meisterschaft. Vor der Endrunde in Berlin um die Deutsche Meisterschaft müssen die 17 Schüler der Klassen 8 und 9 dann ā€žnur nochā€œ die Nordrhein-WestfƤlische Meisterschaft gewinnen.

Das zurückliegende Turnier am 25. Mai 2005 gewann die RAS-Auswahl gegen den amtierenden NRW-Meister, die Realschule Erkelenz, durch ein Elfmeterschießen, das wegen des gleichen Punkteverhältnisses von 7:7 notwendig wurde. Den entscheidenden Elfmeter hielt der Torwart Pascal Klemm aus der Klasse 8B.

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TV-Tipp

Sat.1-Krimi-Serie „SK Kƶlsch“ drehte an der RAS

Was ist hier falsch? Fotos einer nicht ganz unbekannten Schule… Aber warum trƤgt sie einen falschen Namen? Und auch die Personen im Lehrerzimmer scheinen unbekannt!

Im vergangenen Jahr produzierte die Nostro-Filmproduktion eine Folge der Serie „SK-Kƶlsch“ in den RƤumen unserer Schule und auf dem SchulgelƤnde. Es handelt sich dabei um die dritte Folge der neuen Staffel 7 mit dem Titel „Die lƤngste Nacht“. Unsere Schule trƤgt dort den Namen Humboldt-Schule. Die dort verwendeten und für die Handlung wohl bedeutsamen Klassenfotos wurden mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 10D aufgenommen.

Ausstrahlungstermin ist heute, Montag, 25. April 2005, um 20:15 Uhr auf SAT 1.

Als „Gage“ erhielt die RAS für den Aufwand und für einige EinschrƤnkungen 1000 Euro, die komplett in das Projekt „aktive Pause“ geflossen sind.

Die hier gezeigten Fotos stammen alle aus der SAT1-Verfilmung. Wer genau hinschaut, wird manches und manchen wiedererkennen.

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Aufführung „Wer erstach den armen Henry?“ der Theater AG

Ein starkes Stück!

Zweimal in der Woche probte die Theater AG unter Leitung und Bearbeitung von Evelyn Meessen das Stück „Wer erstach den armen Henry?“ – oder „Vom Misslingen einer Theateraufführung“ (frei nach The Thriller oder Murder at Checkmate Manor von Michael Green) – am Freitag, 25.02.2005, fand die Premiere statt. Was die Zuschauer zu sehen bekamen, war eine rabenschwarze Kriminalsatire, grandios umgesetzt, sehr zum Vergnügen des Publikums. Das Presseecho ist eindeutig: Es handele sich um „ein absolut starkes Stück, um geniales Schülertheater!“

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Dreifach ausgezeichnet

Edward Hopper weckt den Künstler in dir und dir und dir!

Viel Beachtung fand das Kunstprojekt „Edward Hopper“, das die Klasse 5A auf Anregung ihrer Klassen-, Deutsch- und Kunstlehrerin Frau Meessen in den letzten Wochen durchführte. Die Klasse malte Kunstwerke Hoppers nach, dichtete in Form von „Elfchen“ oder unter Verwendung der Schneeball-Versform ihre Gedanken zu bestimmten GemƤlden Hoppers, besuchte die Edward-Hopper-Ausstellung im Museum Ludwig in Kƶln, nahm am diesbezüglichen Jugendschreibwettbewerb des Museums teil und stellte die Ergebnisse ihres Projektes am Tag der offenen Tür Anfang Januar in der Realschule Am Stadtpark aus. Der Kƶlner Stadtanzeiger berichtete ausführlich – insbesondere auch über die drei PreistrƤger des Schreibwettbewerbs Tino Cvitan, Christopher Meeth und Ebru Sarikava. Damit wurde das Kunstprojekt der Klasse 5A gleich dreifach ausgezeichnet. Wir freuen uns als Schulgemeinde mit und gratulieren sehr, sehr herzlich!

2005-01-10-1

Einladung zu Aufführungen der Theater AG der Realschule Am Stadtpark

Wer erstach den armen Henry?
oder: Vom Misslingen einer Theateraufführung

Eine Einladung von E. Meessen
im Namen der Theater AG

Unser neues Stück heißt: ā€žWer erstach den armen Henry?ā€œ und wurde ursprünglich von Michael Green geschrieben. Ich sage bewusst ā€žursprünglich“, denn die Schauspieler und unsere Regisseurin (wenn man die denn so nennen kann) haben das Stück bis zur Unkenntlichkeit … nun ja, entstellt.

Es beginnt alles mit einer Leiche im Wohnzimmer! Das kennt man ja aus unzähligen Fernsehkrimis. Die Protagonisten wissen natürlich von nichts. Auch normal.


Der Inspektor gibt sich große Mühe dem TƤter auf die Spur zu kommen, jedoch leider …. mit wenig Erfolg! Allerdings ist er auch hƤufiger mit den Damen beschƤftigt.

Alle Beteiligten geben ihr Bestes, aber manchmal reicht das eben nicht aus und nur durch das hƤufige Nachpudern der ā€žSchauspieler“ durch die Maskenbildnerin, die übrigens auch für Musik und Beleuchtung zustƤndig ist, Ƥndert sich auch nichts, aber auch gar nichts an der schlechten QualitƤt dessen, was Ihnen an diesem Theaterabend geboten wird. Das liegt … nun, man muss es wirklich deutlich sagen, das liegt daran, dass alle Beteiligten so richtig schlechte Schauspieler sind. Die drei ā€žGrazien“, die sind im falschen Film! (pardon: im falschen Stück): Henriette ist in Gedanken noch bei der Liebestragƶdie des vergangen Abends. Mrs. Darcy ā€žspielt“ ihre Rolle, ja, sie spielt sie, aber auf Kommando, man kann sie an- und ausstellen und Pauline. Pauline mƶchte viel lieber auf einer ganz anderen Bühne stehen. Das mƶchten übrigens alle drei. Bei jeder Aufführung hoffen Sie, endlich entdeckt zu werden. Bisher logischerweise ohne Erfolg!

Die Kƶchin ist nicht nur vƶllig übermüdet, ihr Part ƶdet  sie fƶrmlich an  und der Schauspieler, der den Mr. Darcy spielen soll, hat Mühe seinen  Text mit der Schrittfolge zu kombinieren. Ab und zu geht sein schauspielerisches Talent mit ihm durch, aber eben leider nur ab und zu! Außerdem hasst er den Inspektor.   Keine   besonders   gute   Voraussetzung   für    eine   gelungen Aufführung.

Der Inspektor jedoch gibt sich, wie gesagt, größte Mühe. Er befragt also alle Beteiligten gewissenhaft, besonders die Damen ! und probiert auch beim Butler sein Glück. Doch der Butler versucht das  Nichtkƶnnen  seiner Mitspieler auszugleichen und wird folglich zum ā€ždramaturgischen Highlight“ des Abends! Er ist nicht zu stoppen und nicht nur das  Mobiliar  muss  darunter leiden. Man wird sehen. Nun, wen haben wir vergessen? Ach ja, den Major. Er gehƶrt eigentlich ins Bett… mit der ErkƤltung, aber Sie wissen ja, ein guter Schauspieler spielt mit dem Kopf unterm Arm. Ok. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Sergant. Aber, der ist immer zu spƤt. Wird schon noch kommen.

Ja, zum Schluss also nun noch die wichtigste Person, die Souffleuse, Sie wissen schon, die, die weiterhilft, wenn‘ s nicht mehr weitergeht … und das…. wird bei diesem Stück ƶfter passieren. Aber keine Angst!!!! Sie behƤlt den Überblick.

Nach ca. einer Stunde, die mit grässlichen Musik- und Tanzeinlagen noch unnötig verlängert wird, werden dann alle froh sein, dass es endlich vorbei ist. Wer dafür am 25.02.2005 noch Eintritt zahlt, ist selber schuld!!

2004-06-19-1

Theater AG überzeugt Publikum und Presse

Wolken“ oder „Der kurze Weg in die Unfreiheit“

Voll des Lobes Ƥußert sich nicht nur die Presse (siehe Artikel unten) über die Leistungen unserer Theater AG, die unter Leitung und Bearbeitung von Evelyn Messen das Stück „Wolken oder der kurze Weg in die Unfreiheit“ von Ramon Pierson auf die Bretter des diesjƤhrigen Schülertheater-
festivals der Stadt Leverkusen bringt. (Hier geht’s zum Leporello)

Kein Wunder, dass die Vorstellungen am 21. und 22. Juni um 20:00 Uhr in der Realschule Am Stadtpark bereits ausverkauft sind.

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Ausstellungserƶffnung

Zeitreise –
Die große Ausstellung über die Geschichte unserer Schule

Die Ausstellung ā€ž Zeitreise – unsere Schule im Wandel – ā€œ wurde von Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse in zweijƤhriger Arbeit in der ā€žZeitreise-AGā€œ unter Leitung ihrer Lehrerin Evelyn Meessen unterstützt von Konrektorin Beate Schmitt gestaltet.

Die Schülerinnen und Schüler recherchierten im Schularchiv, im Archiv der Stadt Leverkusen, in alten Zeitschriften und Büchern, befragten Zeitzeugen und Mitarbeiter vom Fachbereich Denkmalschutz in Leverkusen. Die Ergebnisse wurden getippt, gedruckt, gesammelt, chronologisch geordnet und auf Plakatpapier aufgeklebt, um dann in den letzten Wochen vor der Ausstellungserƶffnung auf zahlreichen StellwƤnden in chronologischer Reihenfolge  angebracht zu werden. Die vielen Fotografien und schriftliche Quellen reichen von der Gründung der Schule im Jahr 1913 bis in die Gegenwart. Die StellwƤnde wurden in unserer Pausenhalle aufgestellt, um im MƤrz 2004 der Schulgemeinschaft und der Ɩffentlichkeit zugƤnglich zu sein. Erƶffnet wurde die ā€žZeitreiseā€œ am 27.02.2004.

Einige Besucherinnen und Besucher sieht man auf Stelltafel 0 und 1. Ganz unten finden sich BeitrƤge aus dem in der Ausstellung ausgelegten GƤstebuch. In erster Linie dokumentieren diese beiden StellwƤnde jedoch die Arbeit der AG und ihrer Helfer.

Die farbigen Randleisten der verkleinerten Ansicht aller StellwƤnde von 2 bis 71 helfen bei der Orientierung in der Historie unserer Schule. Von Nr. 72 bis 81 geht es jedoch explizit um weitere GebƤude, die der Architekt unsere Schule – Wilhelm FƤhler –  in Leverkusen geplant hat.

Auf der letzten Ansicht sieht man einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ā€žZeitreise-AGā€œ bei einer historischen Schulführung. So gewinnt man also in dieser Ausstellung nicht nur einen Überblick über die 91jƤhrige Geschichte der Schule, sondern erfƤhrt ebenso etwas über die Stadt und ihren wohl berühmtesten Architekten.

>>> Fƶrderantrag Denkmal aktiv

>>> Ankündigungen

>>> Zur Erƶffnungsrede des Schulleiters Bruno Bermes

>>> Zur Einweihung des FƤhler-Baus des CD-Realgymnasiums

>>> Zu den GƤste-Reaktionen

2003-06-02-1

Iphigenie Kƶnigskind

Bilder der von der Probe am 07.11.2002:

Bilder von der Vorstellung bei „Lev liest“ am 29.04.2003 in der Stadtbibliothek:

Die Theater-AG erhielt eine Urkunde und einen Preis
(bitte anklicken, um das zweiseitige Dokument zu sehen!):

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Schulübergreifendes Projekt

Am 02.05.2003 trugen 22 Schüler/innen der Klassen 5, 7, 9 und 10 unserer Schule, darunter 18 Schüler des Fachs „Praktische Philosophie“, fünf Strophen des Songs ā€žWe shall overcomeā€œ in den folgenden 17 verschiedenen Sprachen vor: englisch, italienisch, türkisch, russisch, albanisch, tamilisch, niederlƤndisch, bosnisch, rumƤnisch, arabisch, pakistanisch, kurdisch, indisch, polnisch, thailƤndisch, afghanisch, deutsch. Die Schüler waren sehr motiviert, übersetzten den Text zuvor allein oder mit Hilfe ihrer Eltern und schrieben ihn auf die Schiffchen. Aus aktuellem Anlass haben die ZehntklƤssler vorgeschlagen, den Originaltext aus Strophe 4 „black and white together“ umzuwandeln in „all Nations together“.

Bilder bitte anklicken, um sie zu vergrößern:

2002-12-20-1

Fünftklässler arbeiten an spannendem Projekt im Fach Praktische Philosophie

Das Hemd des glücklichen Menschen

Im Verlauf der Unterrichtsreihe ā€žGlücklichsein als Ziel menschlichen Lebensā€œ schrieben die Schü­ler/innen der 5. Klassen in ā€žPraktische Philosophieā€œ (zwei Kurse) ein eigenes kleines Theaterstück, lernten die Texte auswendig, studierten ā€žihreā€œ Szene ein und führten sie auf.

So konnten innerhalb von 8 Unterrichtsstunden alle Schüler/innen des Kurses schreiben, sprechen, malen, spielen und präsentieren.

Wir freuen uns sehr, >> hier << einen Einblick in das bereichernde Pro­jekt geben zu können.