Zum 10. Mal trafen sich alle zur großen Karnevalssitzung in der Sporthalle
Um 10 Uhr ging das jährliche Karnevalsspektakel los: 900 Schülerinnen und Schüler feierten in der Sporthalle. Die SV organisierte gemeinsam mit Frau Pourrier und Frau Rehder ein tolles Bühnenprogramm! Und auch das seit Jahren umjubelte Lehrerballett war wieder mit dabei – diesmal als Kölschrock-Band Brings! Hier einige Impressionen aus der lachenden Sporthalle der RAS:
Wie jedes Jahr gab es eine Leserunde in der Schülerbibliothek, in der die Klassensieger zuerst eine selbst ausgesuchte Geschichte und anschließend einen fremden Text vorlasen. Am 6. Dezember traten die drei besten Leser in der Pausenhalle um den Einzug in die Endrunde der Stadt Leverkusen an. Die Jury bestand auch in diesem Jahr nicht nur aus Lehrern, sondern wurde von Yasmin Ucal und Klaudia Sieger aus der 9F engagiert unterstützt.
Gizem aus der Klasse 6A wurde Schulsiegerin! Sie wird unsere Schule im Lesewettbewerb der Stadt Leverkusen vertreten. Wir drücken ihr die Daumen!!!
„8ung Gewalt!“ – Schüler befassen sich mit brisantem Thema
„8ung Gewalt!“ war das Thema einer Ausstellung in den Räumen der Opladener Jugendkirche. Alle 7. Klassen der Realschule Am Stadtpark nutzten die Gelegenheit und folgten der Einladung unserer Schulsozialarbeiterin. Frau Nöll und weitere Schulsozialarbeiter/innen der Katholischen Jugendwerke organisierten die hochinteressante und informative Ausstellung. Durch Plakate, einen Fragebogen und unterschiedliche Übungen konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinandersetzen. Dabei ging es hauptsächlich um alltägliche Gewalt an Schulen:
Wie häufig kommt Gewalt an Schulen vor?
Was sind die Ursachen dafür?
Um welche Art von Gewalt handelt es sich meistens?
Wie fühlen sich die Betroffenen?
Am Ende des Projektvormittags zogen viele das Fazit: „Wir können etwas dagegen tun! Wir können etwas verändern!“ So bleibt die Ausstellung hoffentlich in guter Erinnerung und trägt dazu bei, sich an der eigenen Schule aktiv gegen Gewalt einzusetzen.
Am 21.09.2012 war die Klasse 8B in Königswinter. Um 8:00 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Leverkusen-Mitte. Zuerst fuhren wir mit der Regional Bahn nach Königswinter, als wir dort angekommen sind gingen wir zu Fuß zur Talstation. Wir fuhren mit der Drachenfelsbahn bis zur Bergstation hoch und wanderten zum Drachenfelsen hinauf. Dank des guten Wetters hatten wir eine klare Sicht auf die gebirgige Mittelrhein-Landschaft vulkanischen Ursprungs “Das Siebengebirge “ , und einen einzigartigen Ausblick auf den Rhein, die Eifel, Bonn und die Kölner Bucht. Wir verweilten noch einige Zeit auf den Drachenfels, schauten uns die Ruinen an, machten ein paar Fotos und anschießend gingen wir einen langen anstrengenden Fußmarsch zum SEALIFE. Dort haben wir nach einer kurzen Einweisung des Personals einen Quiz-Bogen bekommen, den wir während des Aufenthalts ausfüllen konnten. Es gab sehr viele verschiedene und interessante Informationen über die Meeresbewohner zu erkunden. Zum Schluss gab es noch ein leckeres Essen für alle. Es hat uns sogar so gut gefallen, dass wir eine Stunde länger als geplant geblieben sind. Als wir auf den Weg zum Bahnhof waren, entdeckten wir eine Eisdiele und aßen gemeinsam mit Frau Pourrier ein leckeres Eis.
Die besten Texte der AG Kreatives Schreiben in einem Heft
Ein Bericht von Dr. Hartmut Zückert
Immer wieder fallen im Deutschunterricht Schülerinnen und Schüler durch ihre gut geschriebenen Aufsätze auf und durch den Eifer, diese Aufsätze vorlesen zu wollen. Wenn man mit der einen oder dem anderen ins Gespräch kommt, stellt sich manchmal heraus, dass sie zu Hause für sich kürzere oder längere Gedichte oder Geschichten schreiben.
Daher war ich sehr froh, als vor zwei Jahren der Ergänzungskurs „Kreatives Schreiben“ für die 9. und 10. Klassen eingerichtet wurde, damit auch diese Interessen und Talente in der Schule besser zur Geltung kommen können.
Kreatives Schreiben gehört zu den musischen Unterrichtsfächern wie Kunst und Musik. Die Jugendlichen sollen hier ihren musisch-literarischen Bedürfnissen nachgehen können und sich darin bilden.
Wir hatten gleich im ersten Jahr die Möglichkeit, zusammen mit einem Kurs des Landrat-Lucas-Gymnasiums eine Lesung im Zentralantiquariat in der Lichtstraße zu bestreiten, die auf Initiative der Inhaberin Christine Weihermüller zustande kam und von dem Leverkusener Jugendbuchautor Thorsten Nesch moderiert wurde.
Die Auswahl, die für diese Lesung getroffen wurde, habe ich fortgesetzt. Von allen Teilnehmern das Beste findet sich in diesem Heft. –
>> Hier <<kann dieses Heft online gelesen werden! Viel Spaß!
Gutes Wetter und gute Stimmung beim Tagesausflug nach Liège – 53 Schülerinnen und Schüler auf Tour mit Frau Harms, Frau Kohlepp und Frau Venizelea.
Zuerst ging es nur bergab. Genauer gesagt 370 Stufen tief. Die Treppe der „Montagne de Bueren“ führte uns hinunter in die Innenstadt von Liège, nachdem wir kurz vorher bei strahlendem Sonnenschein die beeindruckende Aussicht von den Hügeln der „Citadelle“ genossen hatten.
Im Herzen der Stadt – dem „place du marché“ – angekommen, hieß es „débrouillez-vous“ (schlagt euch durch) für die 53 Französischschüler und Schülerinnen der Stufen 9 und 10. Ausgestattet mit Stadtplan und Rallye-Fragebogen zogen sie in Kleingruppen los, um die Stadt an der Maas zu erkunden. Französischunterricht ganz praktisch: Bei der Rallye ging es nicht nur um Namen von Sehenswürdigkeiten. Die SchülerInnen sollten zum Beispiel auch eine Postkarte auf Französisch schreiben und einen Bleistift gegen etwas Wertvolleres eintauschen – da war das Sprechen gefragt. Die Leverkusener kamen mit Lüttichern ins Gespräch – die Siegergruppe ergatterte dabei sogar eine Spielgiraffe aus Holz. Vieles, was vorher im Unterricht geübt worden war, kam zum Einsatz: Ein Getränk im Café bestellen, im Touristenbüro Informationen einholen oder nach dem Weg fragen. Die Jugendlichen entdeckten, dass in Belgien so manches anders ist: Die Zahl 90 heißt im belgischen Französisch nicht „quatre-vingt-dix“, sondern „nonante“. Die Polizeisirenen hören sich an wie in den USA und „ die Jungs sind schicker gekleidet als bei uns“ (Zitat einer Zehntklässlerin). Und ein Schüler fühlte sich in Liège gar wie „irgendwo in Südeuropa“ – und das nur eineinhalb Autostunden von Leverkusen entfernt.
Drei Stunden nach dem Start der Rallye trudelten alle wieder vorbildlich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt ein. Bepackt mit zahlreichen Einkaufstüten (Shoppen kann man in Liège sehr gut), die „frites“ auf der Hand, warteten sie gespannt auf die Auswertung der Rallye. Schon bald standen die Siegerinnen (übrigens aus der 9. Klasse!) fest. Für sie gab es echte belgische Schokolade und auch die Gruppen auf Platz 2 und 3 bekamen süße Siegprämien. Müde, aber gut gelaunt kamen wir abends wieder in Leverkusen an und viele waren sich einig: „C’était une vraiment belle journée“.
Schuljubiläum unter dem Motto „Denk‘ mal im Denkmal“
Zu unserem 100. Geburtstag suchen wir Zeitzeugen
Die Realschule Am Stadtpark, eine lebendige Schule mit Tradition
Im nächsten Jahr wird gefeiert. Die „Mittelschule für Knaben und Mädchen in Wiesdorf“ wurde am 7. April 1913 gegründet, unsere Schule wird also 100 Jahre alt.
Der Unterricht begann mit 91 Schülerinnen und Schülern im Gebäude der „Evangelischen Knabenschule“ an der Kölner Straße. Erst am 9. Februar 1924 zogen die Schüler/innen und ihre Lehrer/innen in ein neues Gebäude in der Rathenaustraße. In diesem Gebäude wird also nun auch schon seit 88 Jahren gelernt und gelehrt und ein Teil des umfangreichen Gebäudekomplexes steht seit 1987 unter Denkmalschutz.
Unsere Schule hat viel gesehen, die Schüler/innen und Lehrer/innen haben viel erlebt. In diesen 100 Jahren wurde „Geschichte“ gemacht. Kaiserreich, Weimarer Republik und Nationalsozialismus, Erster und Zweiter Weltkrieg, Gründung der Bundesrepublik Deutschland, „Kalter Krieg“ und „Wirtschaftswunder“, Wiedervereinigung und Jahrtausendwende. Bewegte Zeiten also, die die Menschen in und mit ihrer Schule durchlebt haben!
Wir wollen dieses Ereignis feiern und suchen deshalb – wie schon einmal im Jahr 2004 – Zeitzeugen, die aus ihrem Schulleben berichten möchten oder Fotografien zur Verfügung stellen. Interessierte melden sich unter der Nummer 0214/31020-10 und hinterlassen unter dem Stichwort „Jubiläum“ ihre Telefonnummer. Wir melden uns bei Ihnen!
Die Schülerzeitung der RAS stellt ihre Schule in einer Sonderveröffentlichung des Leverkusener Anzeigers mehr als 20 000 Leserinnen und Lesern vor
Diese Ausgabe unserer Schülerzeitung, die am 19. Juni 2012 dem Leverkusener Anzeiger beilag, muss man einfach gelesen haben. Die Redaktion der Schülerzeitung gibt dort spannende, vielfältige, interessante und amüsante Einblicke in ihre Schule. Sie zeigt damit, dass lebendige Bildung in einer modernen Schule mit Tradition wie der RAS weit mehr ist als das, was man mit Lernen wohl am meisten verbindet: Tests und Klassenarbeiten. Es lohnt sich also, >> hier << einmal hineinzuschauen. – Noch ein Tipp: Sie können das Dokument vergrößern, um die Schrift besser lesen zu können. Wenn das nicht reicht, einfach downloaden und den Download ansehen. Wir wünschen – so oder so – viel Freude bei der Lektüre!
Am 03. Juni 2012 fand der 12. EVL-Halbmarathon statt. Von unserer Schule nahmen Yasmin Rosar (10D), Svenja Jakab (10F), Cara Dornhaus (10E), Stephanie Bäcker (10B), Yusra Merabeti (9E), Frau Frerking, Herr Schuster, Frau Löhr, Frau Clamroth und Herr Zückert teil.
Schon vor dem Marathon trainierten einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Lauftreff, den Frau Frerking angeboten hatte, und bereiteten sich so auf den anstrengenden Lauf vor.
Die Schülerstaffel belegte den 63. Platz von 105 und in der Tabelle der Mädchen Platz 7 von 24.Die Lehrerstaffel landete in der Tabelle der Firmenstaffeln auf Platz 25 von 38. Jeder bekam eine Medaille. Wir gratulieren unseren Läuferinnen und Läufern!
Für rund 300 Schülerinnen und Schüler der Realschule Am Stadtpark wurde am 1. Juni das Wochenende mit einem Besuch des diesjährigen Nerius-Cup eingeläutet. Das Sport-Event bot den Besuchern auch in diesem Jahr neben dem athletischen Wettbewerb der Speerwerfer eine Vielzahl an Attraktionen. So hatten unsere Fünft- und Sechstklässler im Kids-Fun-Park Gelegenheit, an elf Stationen Geschicklichkeit, Kraft und Koordination unter Beweis zu stellen.
Die Highlights waren das elektronische Reaktionsspiel, das Torschiessen, bei dem die Ballgeschwindigkeit gemessen wurde, und das simulierte Speerwerfen, bei dem vor einer Stadionkulisse eine an einem Kabel geführte Speerattrappe geworfen werden konnte.
Dazu gab es einen Wettbewerb zwischen allen Leverkusener Schulen, den die Realschule Am Stadtpark für sich entscheiden konnte. Als Schule mit den meisten Teilnehmern beim Kids-Fun-Park haben unsere Schülerinnen und Schüler einen Speer der Weltmeisterin Steffi Nerius und dazu eine Trainingsstunde gewonnen! Der Speer wurde von Steffi Nerius feierlich an Frau Frerking und einige Schüler der RAS übergeben.
Herzlichen Glückwunsch allen, die teilgenommen haben!
Zum Hintergrund des Speerwurfspektakels in Leverkusen
2009 hat sich Steffi Nerius mit dem Weltmeistertitel von der Wettkampfbühne verabschiedet und zwei Jahre später mit dem Nerius-Cup ihr eigenes Wettkampfszenario etabliert. Die Mischung aus sportlicher Konkurrenz beim Speerwerfen und Familien-Event hat sich bereits in den letzten Jahren erfolgreich bewährt und fand auch am 1. Juni dieses Jahres wieder auf der Fritz-Jacobi-Anlage in Leverkusen-Manfort statt. Um 13 Uhr startete das pralle Unterhaltungsprogramm mit dem Speerwerfen. Dabei trafen im Laufe des Tages die besten Speerwerfer Deutschlands in verschiedenen Altersklassen aufeinander. Im Hauptfeld ging es darum, sich für die Olympischen Spiele in London zu empfehlen. In der Altersklasse U20 lockten die Jugend-Weltmeisterschaften in Barcelona, für die sich die Nachwuchswerfer in Leverkusen qualifizieren konnten.
Endlich ist es soweit: Die neue Schülerbibliothek ist eingerichtet und wurde am 22. Mai 2012 feierlich eingeweiht.
Nach fast einem Jahr der Planung und Renovierung ist die Bücherei aus den alten, etwas beengten Räumen über der Pausenhalle in den frei gewordenen Raum 112 umgezogen. Viele Menschen waren daran beteiligt:
Die SV beantragte beim Kulturdezernenten Herrn Marc Adomat neue Möbel.
Die Stadtverwaltung ließ den Raum streichen, neue Deckenplatten und neue Lampen anbringen. Das Möbelhaus Smidt stiftete neue Regale und eine richtige Theke für die Ausleihe, der Förderverein spendierte Tische, farbenfrohe Stühle und Sitzpolster für eine gemütliche Leseecke.
Freiwillige Helfer und Helferinnen aus der Klasse 8F transportierten Bücher, Computer und was man sonst noch so braucht, an einem anstrengenden Vormittag in den neuen Raum und räumten die Regale ein. Und die Mitglieder des Bücherei-Teams – alle Schülerinnen der Klasse 10a – übernahmen schließlich die Dekoration.
Wir sind sicher, dass sich in dem neuen Raum alle wohlfühlen werden! Die neue Bibliothek steht allen Schülerinnen und Schülern in jeder ersten großen Pause und zusätzlich von Montag bis Mittwoch in der Mittagspause zwischen 13.30 Uhr und 14.30 Uhr zur Verfügung. Ihr könnt hier lesen, natürlich Bücher ausleihen, euch in der Lese- und Chill-Ecke entspannen, die Gruppentische zum Arbeiten nutzen und bald auch während der Mittagspause die beiden Computer nutzen, für die Arbeit mit Word, Excel und PowerPoint oder für Recherchen im Internet.
Ein Bericht von Kevin Yu, Klasse 10B, im Kölner Stadtanzeiger, 2012
Wie schön Projekttage sein können. Man ist mit Freunden zusammen in einem Projekt in einer ungezwungenen Umgebung. Keine Noten, keine Tests und auch die Lehrer sind locker. In unseren diesjährigen Projekttagen für die 10. Klassen hatte ich mich für ein Theaterprojekt entschieden, das mit Frau Meessen im Wallraf-Richartz-Museum und in der Oper der Stadt Köln stattfand.
Im Museum spielten wir vor einigen Bildern bestimmte Szenen nach oder versetzten uns in die Rolle der Figuren auf dem Bild. Die Museumspädagogin Frau Hild hatte super Ideen. So konnten wir z.B. vor „Juno und Argus“ von Rubens sogar die passende Kleidung dazu anziehen.
Am nächsten Tag besuchten wir dann die Oper, um an einem Workshop „Improvisationstheater“ teilzunehmen. Das war ein Kurs der Extraklasse. Nicht still sitzen oder mitschreiben, nein, mit Hilfe von Körpersprache und Mimik sollte ich eine Person oder ein Ding ohne Worte erklären. Das sollte ich so schnell wie möglich tun, denn es galt, Punkte abzuräumen. Die Gruppe mit den meisten Punkten, hatte dann nach ungefähr einer Stunde gewonnen.
Die Kreativität von mir und meinen Mitschüler stieg und wir fühlte uns in der lockeren Atmosphäre sehr wohl. Als wir dann einen Songtext schreiben und dazu eine Schrittfolge einstudieren sollten, lachten wir fast pausenlos und befürchteten ein Desaster. Aber es wurde eine Komödie, eine bunte Mischung von Ideen führte uns zu wunderbaren Texte. Und das Resultat? Viel Gelächter und großer Applaus für die „besten“ Sänger.
Wir führten keinen Konkurrenzkampf, wir dachten nicht an Noten, wir hatten einfach nur ganz viel Spaß. Am Ende wurden wir dann noch durch die Oper geführt und Herr Rhode, der sich schon den ganzen Tag um uns gekümmert hatte, zeigte uns den Zuschauerraum und die Bühne, auf der gerade ein gigantisches Bühnenbild aufgebaut wurde. Das war sehr interessant, weil die Oper nun restauriert werden soll und deshalb bleibt sie für lange Zeit geschlossen. Wir durften sogar in die Maske, wo viele Fotos der Schauspieler und Schauspielerinnen hingen, die hier schon mal gespielt und gesungen hatten. Ganz zum Schluss ging es hinter die Bühne. Da war richtig viel los, denn alle waren damit beschäftigt, das Bühnenbild perfekt zu gestalten.
Wenn ich nur könnte, würde ich dieses Projekt sofort wieder wählen. So viel Spaß würde ich gern jeden Tag haben.