Schuljubiläum unter dem Motto „Denk‘ mal im Denkmal“
Zu unserem 100. Geburtstag suchen wir Zeitzeugen
Die Realschule Am Stadtpark, eine lebendige Schule mit Tradition
Im nächsten Jahr wird gefeiert. Die „Mittelschule für Knaben und Mädchen in Wiesdorf“ wurde am 7. April 1913 gegründet, unsere Schule wird also 100 Jahre alt.
Der Unterricht begann mit 91 Schülerinnen und Schülern im Gebäude der „Evangelischen Knabenschule“ an der Kölner Straße. Erst am 9. Februar 1924 zogen die Schüler/innen und ihre Lehrer/innen in ein neues Gebäude in der Rathenaustraße. In diesem Gebäude wird also nun auch schon seit 88 Jahren gelernt und gelehrt und ein Teil des umfangreichen Gebäudekomplexes steht seit 1987 unter Denkmalschutz.
Unsere Schule hat viel gesehen, die Schüler/innen und Lehrer/innen haben viel erlebt. In diesen 100 Jahren wurde „Geschichte“ gemacht. Kaiserreich, Weimarer Republik und Nationalsozialismus, Erster und Zweiter Weltkrieg, Gründung der Bundesrepublik Deutschland, „Kalter Krieg“ und „Wirtschaftswunder“, Wiedervereinigung und Jahrtausendwende. Bewegte Zeiten also, die die Menschen in und mit ihrer Schule durchlebt haben!
Wir wollen dieses Ereignis feiern und suchen deshalb – wie schon einmal im Jahr 2004 – Zeitzeugen, die aus ihrem Schulleben berichten möchten oder Fotografien zur Verfügung stellen. Interessierte melden sich unter der Nummer 0214/31020-10 und hinterlassen unter dem Stichwort „Jubiläum“ ihre Telefonnummer. Wir melden uns bei Ihnen!
Am 03. Juni 2012 fand der 12. EVL-Halbmarathon statt. Von unserer Schule nahmen Yasmin Rosar (10D), Svenja Jakab (10F), Cara Dornhaus (10E), Stephanie Bäcker (10B), Yusra Merabeti (9E), Frau Frerking, Herr Schuster, Frau Löhr, Frau Clamroth und Herr Zückert teil.
Schon vor dem Marathon trainierten einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Lauftreff, den Frau Frerking angeboten hatte, und bereiteten sich so auf den anstrengenden Lauf vor.
Die Schülerstaffel belegte den 63. Platz von 105 und in der Tabelle der Mädchen Platz 7 von 24.Die Lehrerstaffel landete in der Tabelle der Firmenstaffeln auf Platz 25 von 38. Jeder bekam eine Medaille. Wir gratulieren unseren Läuferinnen und Läufern!
Für rund 300 Schülerinnen und Schüler der Realschule Am Stadtpark wurde am 1. Juni das Wochenende mit einem Besuch des diesjährigen Nerius-Cup eingeläutet. Das Sport-Event bot den Besuchern auch in diesem Jahr neben dem athletischen Wettbewerb der Speerwerfer eine Vielzahl an Attraktionen. So hatten unsere Fünft- und Sechstklässler im Kids-Fun-Park Gelegenheit, an elf Stationen Geschicklichkeit, Kraft und Koordination unter Beweis zu stellen.
Die Highlights waren das elektronische Reaktionsspiel, das Torschiessen, bei dem die Ballgeschwindigkeit gemessen wurde, und das simulierte Speerwerfen, bei dem vor einer Stadionkulisse eine an einem Kabel geführte Speerattrappe geworfen werden konnte.
Dazu gab es einen Wettbewerb zwischen allen Leverkusener Schulen, den die Realschule Am Stadtpark für sich entscheiden konnte. Als Schule mit den meisten Teilnehmern beim Kids-Fun-Park haben unsere Schülerinnen und Schüler einen Speer der Weltmeisterin Steffi Nerius und dazu eine Trainingsstunde gewonnen! Der Speer wurde von Steffi Nerius feierlich an Frau Frerking und einige Schüler der RAS übergeben.
Herzlichen Glückwunsch allen, die teilgenommen haben!
Zum Hintergrund des Speerwurfspektakels in Leverkusen
2009 hat sich Steffi Nerius mit dem Weltmeistertitel von der Wettkampfbühne verabschiedet und zwei Jahre später mit dem Nerius-Cup ihr eigenes Wettkampfszenario etabliert. Die Mischung aus sportlicher Konkurrenz beim Speerwerfen und Familien-Event hat sich bereits in den letzten Jahren erfolgreich bewährt und fand auch am 1. Juni dieses Jahres wieder auf der Fritz-Jacobi-Anlage in Leverkusen-Manfort statt. Um 13 Uhr startete das pralle Unterhaltungsprogramm mit dem Speerwerfen. Dabei trafen im Laufe des Tages die besten Speerwerfer Deutschlands in verschiedenen Altersklassen aufeinander. Im Hauptfeld ging es darum, sich für die Olympischen Spiele in London zu empfehlen. In der Altersklasse U20 lockten die Jugend-Weltmeisterschaften in Barcelona, für die sich die Nachwuchswerfer in Leverkusen qualifizieren konnten.
Endlich ist es soweit: Die neue Schülerbibliothek ist eingerichtet und wurde am 22. Mai 2012 feierlich eingeweiht.
Nach fast einem Jahr der Planung und Renovierung ist die Bücherei aus den alten, etwas beengten Räumen über der Pausenhalle in den frei gewordenen Raum 112 umgezogen. Viele Menschen waren daran beteiligt:
Die SV beantragte beim Kulturdezernenten Herrn Marc Adomat neue Möbel.
Die Stadtverwaltung ließ den Raum streichen, neue Deckenplatten und neue Lampen anbringen. Das Möbelhaus Smidt stiftete neue Regale und eine richtige Theke für die Ausleihe, der Förderverein spendierte Tische, farbenfrohe Stühle und Sitzpolster für eine gemütliche Leseecke.
Freiwillige Helfer und Helferinnen aus der Klasse 8F transportierten Bücher, Computer und was man sonst noch so braucht, an einem anstrengenden Vormittag in den neuen Raum und räumten die Regale ein. Und die Mitglieder des Bücherei-Teams – alle Schülerinnen der Klasse 10a – übernahmen schließlich die Dekoration.
Wir sind sicher, dass sich in dem neuen Raum alle wohlfühlen werden! Die neue Bibliothek steht allen Schülerinnen und Schülern in jeder ersten großen Pause und zusätzlich von Montag bis Mittwoch in der Mittagspause zwischen 13.30 Uhr und 14.30 Uhr zur Verfügung. Ihr könnt hier lesen, natürlich Bücher ausleihen, euch in der Lese- und Chill-Ecke entspannen, die Gruppentische zum Arbeiten nutzen und bald auch während der Mittagspause die beiden Computer nutzen, für die Arbeit mit Word, Excel und PowerPoint oder für Recherchen im Internet.
Bevor wir, die Klasse 10e der Realschule Am Stadtpark, die Idee hatten, für den Klimaschutz einen Baum zu pflanzen, haben wir uns ca. sechs Wochen mit dem Thema Klimawandel beschäftigt. Nachdem wir die Begriffe Klima, Witterung und Wetter definiert hatten und verschiedene Zeitungsartikel wie zum Beispiel ,,Klimawandel kostet Billionen“ (KstA vom 24.11.2009) gelesen hatten, wurde uns bewusst, dass wir handeln müssen…
Da sich der Treibhauseffekt der Erde durch weiteren CO2-Ausstoß, den der Mensch durch die Industrie und die Landwirtschaft in die Atmosphäre bringt, verstärkt, kommt es zu globalen Folgen. So mussten wir feststellen, dass in New York (Hurrikan Irene), West-und Ostafrika (Dürre), Grönland (Eisschmelzung), und Indien (Überschwemmungen) der Klimawandel in vollem Gange ist – mehr, als wir es hier in Deutschland spüren.
Für uns alle wurde klar, dass es Zeit wird, etwas für den Klimaschutz zu tun, um unsere eigene Zukunft zu retten.
Aus diesen Gründen haben wir mit in Zusammenarbeit mit der Galeria Kaufhof und mit der Hilfe des Leverkusener Grünflächenamtes einen Baum organisiert und anschließend gepflanzt.
Dies ist ein erster Schritt, unsere Zukunft zu erhalten.
Aktionstag 17.10.2011: Wir pflanzen unseren Baum
Am 17.10.2011 veranstalteten wir unseren Aktionstag zum Thema Klimaschutz. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Thema Klimaschutz in unserer Unterrichtsreihe, stand schnell für uns fest das reden nichts bewirkt, sondern das wir durch Handeln etwas für den Klimaschutz tun müssen. Einen Baum im Stadtpark ganz in der Nähe unserer Schule zu pflanzen, erschien uns eine gute Idee. So könnten wir zur Verringerung des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid CO2 beitragen. Gesagt, getan. Bei eisigen 5°C trafen wir uns mit Mitarbeitern des Grünflächenamtes im Stadtpark und pflanzten unseren Baum professionell ein.
Zuerst war es wichtig, dass das Loch mindestens 3mal so groß war wie der Wurzelballen. Vor dem Ausheben des Loches mussten wir jedoch das Gras mit Spitzhacke vorsichtig entfernen.
Bevor wir die 150 kg schwere Spreeeiche einpflanzten, wurde am Baum der sogenannte Pflanzschnitt durchgeführt. Dies verhindert, dass sich ein zweiter Hauptstamm bildet.
Anschließend setzten wir die Spreeeiche in das Loch und entfernten die umweltfreundliche Jute, welche innerhalb von 2 Jahren vollständig verrottet, von dem Wurzelballen. Nach dem Errichten des Dreibocks, welcher dem jungen Baum Stabilität gibt, schaufelten wir das Loch wieder zu. Dann errichteten wir einen Gießrand und wässerten die Erde ausreichend.
Einen schönen Abschluss unseres Projektes bildete das Anbringen einer großen Galeria Kaufhof GmbH Schleife. Immerhin hat die Galeria Kaufhof unseren Baum mitfinanziert.
Da wir im kommenden Jahr die Schule verlassen, werden wir einer 5. Klasse beibringen, unseren Klimaschutzbaum zu pflegen.
Es wäre toll, wenn unser Klimaschutzprojekt beim Klimapreis-Wettbewerb einen Gewinnerplatz erreichen könnte. Dann könnten wir weitere Baumpflanzungen planen und durchführen.
Vielleicht haben die 5.Klassen ja Lust, uns dabei zu helfen. Wichtig ist uns, dass wir durch diese Aktionen Aufmerksamkeit bei unseren Mitschüler/innen erzeugen und diese mit unserem Handeln für das Thema Klimaschutz begeistern können.
Mit freundlichen Grüßen
Die Klasse 10E der Realschule Am Stadtpark in Leverkusen
Der Förderverein stiftete für alle Klassensieger Büchergutscheine.
Am 7. Dezember traten die drei besten Leser in der Pausenhalle zur Endrunde an. Die Jury bestand dieses Jahr zum ersten Mal nicht nur aus Lehrern, sondern wurde von Sabrina Bayer und Janina von Kiedrowski aus der 10A engagiert unterstützt.
Lara-Valeska wurde Schulsiegerin – mit einem knappen Vorsprung vor Marcel. Sie wird unsere Schule im Lesewettbewerb der Stadt Leverkusen vertreten. Wir drücken ihr die Daumen!!!
RAS ist Teil von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Seit dem 07. Juni 2010 darf sich die Realschule Am Stadtpark „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ nennen, nachdem sich eine überwältigende Mehrheit der Schulgemeinschaft für das Projekt ausgesprochen hatte. Die Klasse 10e setzte sich das Ziel, gemeinsam ein Zeichen zu setzen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. Sie fand viel Unterstützung für das Projekt und arbeitete ein ganzes Schuljahr an der Umsetzung. So gelang es, die Weltmeisterin des Jahres 2009 im Speerwerfen, Steffi Nerius, als Patin zu gewinnen. Bei der von den Schülerinnen und Schülern gestalteten Feier war sie der Ehrengast. Mit dabei waren auch Reinhard Buchhorn, Oberbürgermeister in Leverkusen, und Schuldezernent Marc Adomat. Die Initiative Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage wurde von Renate Bonow vertreten, der Landeskoordinatorin Nordrhein-Westfalen.
Steffi Nerius und Iris Obermann präsentieren das Logo der Initiative.
Schülerinnen der 10E erläutern das Projekt.
Die Klasse 10E stellte ihre Projektarbeit selbst vor: Durch den Politikunterricht bei Frau Obermann seien sie auf Schule ohne Rassismus aufmerksam geworden, hätten auf den Internetseiten der Initiative recherchiert. Alle seien sich schnell einig gewesen, dass jeder Mensch gleich viel wert sei. Jeder solle – frei und gleich geboren – unabhängig von seiner Religion und Hautfarbe herzlich willkommen sein an unserer Schule. Für die meisten von uns sei es unbegreiflich, dass es Menschen gibt, die, nur weil sie eine andere Religion haben, oder weil sie aus einem anderen Land kommen oder weil sie eine andere Sprache sprechen, benachteiligt werden oder ausgegrenzt werden.
Sie geben die Idee weiter: Schülerinnen und Schüler der 5D.
Nach intensiver Diskussion entschieden die Schülerinnen und Schüler dafür, dass „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ ein tolles Projekt für unsere Schule wäre. Nun aber galt es, mindestens 70 Prozent der Menschen zu gewinnen, die an unserem Schulleben beteiligt sind. Schritt für Schritt wurde Aufklärungsarbeit geleistet: Was ist Schule ohne Rassismus? Warum sollten wir alle uns beteiligen? Schließlich unterschrieb eine überwältigende Mehrheit für das Projekt. Und die Schule konnte Steffi Nerius als Patin für die Sache gewinnen. Es blieb die Frage, wie man das glücklich Erreichte weitergeben konnte, bevor alle 10er Schüler die Schule verlassen würden. Schließlich stand das Ende der eigenen Schulzeit kurz bevor. Symbolisch sollte die Projektidee weitergegeben werden an eine fünfte Klasse, die Klasse 5D, die noch lange an der Realschule Am Stadtpark bleiben würde und, mit hoffentlich viel Courage, NEIN! sagt zu jeder Form von Rassismus und Gewalt.
Am 24. März 2009 erhielt unsere Schule mit dem Berufswahlsiegel eine wichtige und begehrte Auszeichnung. Sie wurde in einem feierlichen Festakt in der Musikschule der Stadt Leverkusen von Oberbürgermeister Ernst Küchler übergeben. Eine Jury mit Vertretern aus regionalen Betrieben, der unteren Schulaufsicht und anderer Schulformen würdigte damit das große Engagement der Kolleginnen und Kollegen der RAS im Bereich der Berufswahlorientierung. Besonders beeindruckte die Jury die Arbeit mit dem Berufswahlpass ab der Stufe 8 und die BWO-Woche in der Stufe 9.
Presse berichtet über Aufführung des Stücks „Deutsche Hirsche“ unserer Theater AG
Am 08. und 09. März 2007 führte die Theater AG unserer Schule unter Leitung von Evelyn Meessen das satirische Stück „Deutsche Hirsche“ nach einer Idee von Slawomir Mrozek auf. „Beeindruckend“, „amüsant“, „erfrischend“ – Die Reaktionen von Publikum und Presse waren durchweg positiv.
Auch die Rheinische Post berichtete ausführlich über die außergewöhnliche Aufführung unserer Theater AG:
Einladung zu Aufführungen der Theater AG der Realschule Am Stadtpark
Deutsche Hirsche – eine anspruchsvolle Satire nach einer Idee von Slawomir Mrozek
Lehrer/innen und Schüler/innen der Realschule Am Stadtpark möchten Sie hiermit darüber in Kenntnis setzen, dass das neue Theaterstück der Theater-AG (10) am 08.03.2007 in der Pausenhalle der oben erwähnten Schule seine Premiere hat.
Die Schauspieler/innen und Helfer/innen möchten Ihnen zu einem unterhaltsamen, aber auch anspruchsvollen Abend verhelfen, der Ihnen die deutsche Seele ein wenig näher bringen wird.
Damit auch jeder versteht, worum es eigentlich geht, und der Handlung folgen kann, erklären zwei besonders geschulte Moderatoren zu Beginn, worauf bei diesem deutschen Stück besonders zu achten ist.
Schon an dieser Stelle wird deutlich, dass gewisse Vorkenntnisse erforderlich sind, damit man das Stück „Deutsche Hirsche“ überhaupt versteht. An dieser Stelle sei bereits darauf hingewiesen, dass man möglichst vier Sprachen beherrschen sollte, um diesem deutschen Stück folgen zu können.
Sie, liebe potenzielle Zuschauer, können also an diesem Abend deutsche Unterhaltung auf höchstem Niveau erwarten! Ort der Handlung ist die Kabine einer deutschen Seilbahn in einem deutschen Gebirge. Die „deutschen“ Passagiere betrachten eine phantastische deutsche Berglandschaft Eine treusorgende deutsche Mutter ist mit ihren beiden reizenden Töchtern ebenfalls auf dem Weg nach oben, auf die Spitze eines deutschen Berges. Das deutsche Ehepaar Wilhelm und Adele nimmt eine besonders herausragende Stellung ein.
Er liebt die deutsche Natur und seine Frau liebt ihn. Wilhelm ist ständig auf der Suche nach deutschem Großwild, leider wird seine intensive Naturbetrachtung immer wieder durch fremdländische Klänge unterbrochen. Aber selbst störende Teenager und musizierende Reisende können Wilhelm nicht daran hindern, seine Mitreisenden immer wieder auf die Schönheiten der deutschen Berglandschaft und deren Bewohner aufmerksam zu machen.
Leider wird die deutsche Beschaulichkeit durch suspekte Mitreisende empfindlich gestört. Während sich ein Teil der Passagiere der Gefahr, in der man schwebt, überhaupt nicht bewusst ist, zeigen andere sich völlig desinteressiert. Zum Glück aber haben deutsche Politiker vorgesorgt. Die Kontrollmechanismen funktionieren, die Feinde des Deutschen Hirschs werden schnell erkannt!
Obwohl unser aktuelles Theaterstück ein sehr anspruchsvolles deutsches Stück ist, in dem politische, kulturelle und historische Themen einen breiten Raum einnehmen, darf natürlich auch die Unterhaltung nicht fehlen. So haben wir speziell zu diesem Anlass zwei Überraschungsgäste engagiert. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut, um diese beiden bekannten Persönlichkeiten für diesen deutschen Abend zu gewinnen, und Sie werden sicherlich verstehen, dass wir ihre Identität erst am 8. März 2007 der interessierten Öffentlichkeit preisgeben wollen.
Aber natürlich soll es auch an Spannung und „action“ nicht mangeln. Am Ende des Stücks wird es so dramatisch, dass unsere treusorgende deutsche Mutter ihre Kinder vor Schaden bewahren will, und auch hier verstehen Sie sicherlich, dass wir aus Gründen des Spannungserhalts die Anonymität bestimmter Protagonisten wahren.
Falls Sie bis zum Ende durchhalten, werde Sie ein spektakuläres, patriotisches Finale erleben. Das deutsche Sommermärchen 2006 ist wieder da!!! Und das im Winter!!!
Wenn Sie schon einmal einen Einblick in diese überwältigende Darbietung deutschen Kulturguts gewinnen wollen, dann besuchen Sie doch die öffentliche Probe am Tag der offenen Tür. Am 13.01.2007 kann man sich im Musiksaal der Schule von 09.00 – 12.00 Uhr von der einzigartigen Qualität dieser anspruchsvollen deutschen Satire überzeugen!
Aufführung „Wer erstach den armen Henry?“ der Theater AG
Ein starkes Stück!
Zweimal in der Woche probte die Theater AG unter Leitung und Bearbeitung von Evelyn Meessen das Stück „Wer erstach den armen Henry?“ – oder „Vom Misslingen einer Theateraufführung“ (frei nach The Thriller oder Murder at Checkmate Manor von Michael Green) – am Freitag, 25.02.2005, fand die Premiere statt. Was die Zuschauer zu sehen bekamen, war eine rabenschwarze Kriminalsatire, grandios umgesetzt, sehr zum Vergnügen des Publikums. Das Presseecho ist eindeutig: Es handele sich um „ein absolut starkes Stück, um geniales Schülertheater!“