2007-03-12-1

Eindrucksvoll auf die Bühne gebracht“

Presse berichtet über Aufführung des Stücks „Deutsche Hirsche“ unserer Theater AG

Am 08. und 09. März 2007 führte die Theater AG unserer Schule unter Leitung von Evelyn Meessen das satirische Stück „Deutsche Hirsche“ nach einer Idee von Slawomir Mrozek auf. „Beeindruckend“, „amüsant“, „erfrischend“ – Die Reaktionen von Publikum und Presse waren durchweg positiv.

2006-12-01-1

Einladung zu Aufführungen der Theater AG der Realschule Am Stadtpark

Deutsche Hirsche – eine anspruchsvolle Satire
nach einer Idee von Slawomir Mrozek

Lehrer/innen und Schüler/innen der Realschule Am Stadtpark möchten Sie hiermit darüber in Kenntnis setzen, dass das neue Theaterstück der Theater-AG (10) am 08.03.2007 in der Pausenhalle der oben erwähnten Schule seine Premiere hat.

Die Schauspieler/innen und Helfer/innen möchten Ihnen zu einem unterhaltsamen, aber auch anspruchsvollen Abend verhelfen, der Ihnen die deutsche Seele ein wenig näher bringen wird.


Damit auch jeder versteht, worum es eigentlich geht, und der Handlung folgen kann, erklären zwei besonders geschulte Moderatoren zu Beginn, worauf bei diesem deutschen Stück besonders zu achten ist.

Schon an dieser Stelle wird deutlich, dass gewisse Vorkenntnisse erforderlich sind, damit man das Stück „Deutsche Hirsche“ überhaupt versteht. An dieser Stelle sei bereits darauf hingewiesen, dass man möglichst vier Sprachen beherrschen sollte, um diesem deutschen Stück folgen zu können.

Sie, liebe potenzielle Zuschauer, können also an diesem Abend deutsche Unterhaltung auf höchstem Niveau erwarten! Ort der Handlung ist die Kabine einer deutschen Seilbahn in einem deutschen Gebirge. Die „deutschen“ Passagiere betrachten eine phantastische deutsche Berglandschaft Eine treusorgende deutsche Mutter ist mit ihren beiden reizenden Töchtern ebenfalls auf dem Weg nach oben, auf die Spitze eines deutschen Berges. Das deutsche Ehepaar Wilhelm und Adele nimmt eine besonders herausragende Stellung ein.

Er liebt die deutsche Natur und seine Frau liebt ihn. Wilhelm ist ständig auf der Suche nach deutschem Großwild, leider wird seine intensive Naturbetrachtung immer wieder durch fremdländische Klänge unterbrochen. Aber selbst störende Teenager und musizierende Reisende können Wilhelm nicht daran hindern, seine Mitreisenden immer wieder auf die Schönheiten der deutschen Berglandschaft und deren Bewohner aufmerksam zu machen.

Leider wird die deutsche Beschaulichkeit durch suspekte Mitreisende empfindlich gestört. Während sich ein Teil der Passagiere der Gefahr, in der man schwebt, überhaupt nicht bewusst ist, zeigen andere sich völlig desinteressiert. Zum Glück aber haben deutsche Politiker vorgesorgt. Die Kontrollmechanismen funktionieren, die Feinde des Deutschen Hirschs werden schnell erkannt!

Obwohl unser aktuelles Theaterstück ein sehr anspruchsvolles deutsches Stück ist, in dem politische, kulturelle und historische Themen einen breiten Raum einnehmen, darf natürlich auch die Unterhaltung nicht fehlen. So haben wir speziell zu diesem Anlass zwei Überraschungsgäste engagiert. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut, um diese beiden bekannten Persönlichkeiten für diesen deutschen Abend zu gewinnen, und Sie werden sicherlich verstehen, dass wir ihre Identität erst am 8. März 2007 der interessierten Öffentlichkeit preisgeben wollen.

Aber natürlich soll es auch an Spannung und „action“ nicht mangeln. Am Ende des Stücks wird es so dramatisch, dass unsere treusorgende deutsche Mutter ihre Kinder vor Schaden bewahren will, und auch hier verstehen Sie sicherlich, dass wir aus Gründen des Spannungserhalts die Anonymität bestimmter Protagonisten wahren.

Falls Sie bis zum Ende durchhalten, werde Sie ein spektakuläres, patriotisches Finale erleben. Das deutsche Sommermärchen 2006 ist wieder da!!! Und das im Winter!!!

Wenn Sie schon einmal einen Einblick in diese überwältigende Darbietung deutschen Kulturguts gewinnen wollen, dann besuchen Sie doch die öffentliche Probe am Tag der offenen Tür. Am 13.01.2007 kann man sich im Musiksaal der Schule von 09.00 – 12.00 Uhr von der einzigartigen Qualität dieser anspruchsvollen deutschen Satire überzeugen!

E. Meessen

2005-02-28-1

Aufführung „Wer erstach den armen Henry?“ der Theater AG

Ein starkes Stück!

Zweimal in der Woche probte die Theater AG unter Leitung und Bearbeitung von Evelyn Meessen das Stück „Wer erstach den armen Henry?“ – oder „Vom Misslingen einer Theateraufführung“ (frei nach The Thriller oder Murder at Checkmate Manor von Michael Green) – am Freitag, 25.02.2005, fand die Premiere statt. Was die Zuschauer zu sehen bekamen, war eine rabenschwarze Kriminalsatire, grandios umgesetzt, sehr zum Vergnügen des Publikums. Das Presseecho ist eindeutig: Es handele sich um „ein absolut starkes Stück, um geniales Schülertheater!“

2005-01-22-1

Dreifach ausgezeichnet

Edward Hopper weckt den Künstler in dir und dir und dir!

Viel Beachtung fand das Kunstprojekt „Edward Hopper“, das die Klasse 5A auf Anregung ihrer Klassen-, Deutsch- und Kunstlehrerin Frau Meessen in den letzten Wochen durchführte. Die Klasse malte Kunstwerke Hoppers nach, dichtete in Form von „Elfchen“ oder unter Verwendung der Schneeball-Versform ihre Gedanken zu bestimmten Gemälden Hoppers, besuchte die Edward-Hopper-Ausstellung im Museum Ludwig in Köln, nahm am diesbezüglichen Jugendschreibwettbewerb des Museums teil und stellte die Ergebnisse ihres Projektes am Tag der offenen Tür Anfang Januar in der Realschule Am Stadtpark aus. Der Kölner Stadtanzeiger berichtete ausführlich – insbesondere auch über die drei Preisträger des Schreibwettbewerbs Tino Cvitan, Christopher Meeth und Ebru Sarikava. Damit wurde das Kunstprojekt der Klasse 5A gleich dreifach ausgezeichnet. Wir freuen uns als Schulgemeinde mit und gratulieren sehr, sehr herzlich!

2005-01-10-1

Einladung zu Aufführungen der Theater AG der Realschule Am Stadtpark

Wer erstach den armen Henry?
oder: Vom Misslingen einer Theateraufführung

Eine Einladung von E. Meessen
im Namen der Theater AG

Unser neues Stück heißt: „Wer erstach den armen Henry?“ und wurde ursprünglich von Michael Green geschrieben. Ich sage bewusst „ursprünglich“, denn die Schauspieler und unsere Regisseurin (wenn man die denn so nennen kann) haben das Stück bis zur Unkenntlichkeit … nun ja, entstellt.

Es beginnt alles mit einer Leiche im Wohnzimmer! Das kennt man ja aus unzähligen Fernsehkrimis. Die Protagonisten wissen natürlich von nichts. Auch normal.


Der Inspektor gibt sich große Mühe dem Täter auf die Spur zu kommen, jedoch leider …. mit wenig Erfolg! Allerdings ist er auch häufiger mit den Damen beschäftigt.

Alle Beteiligten geben ihr Bestes, aber manchmal reicht das eben nicht aus und nur durch das häufige Nachpudern der „Schauspieler“ durch die Maskenbildnerin, die übrigens auch für Musik und Beleuchtung zuständig ist, ändert sich auch nichts, aber auch gar nichts an der schlechten Qualität dessen, was Ihnen an diesem Theaterabend geboten wird. Das liegt … nun, man muss es wirklich deutlich sagen, das liegt daran, dass alle Beteiligten so richtig schlechte Schauspieler sind. Die drei „Grazien“, die sind im falschen Film! (pardon: im falschen Stück): Henriette ist in Gedanken noch bei der Liebestragödie des vergangen Abends. Mrs. Darcy „spielt“ ihre Rolle, ja, sie spielt sie, aber auf Kommando, man kann sie an- und ausstellen und Pauline. Pauline möchte viel lieber auf einer ganz anderen Bühne stehen. Das möchten übrigens alle drei. Bei jeder Aufführung hoffen Sie, endlich entdeckt zu werden. Bisher logischerweise ohne Erfolg!

Die Köchin ist nicht nur völlig übermüdet, ihr Part ödet  sie förmlich an  und der Schauspieler, der den Mr. Darcy spielen soll, hat Mühe seinen  Text mit der Schrittfolge zu kombinieren. Ab und zu geht sein schauspielerisches Talent mit ihm durch, aber eben leider nur ab und zu! Außerdem hasst er den Inspektor.   Keine   besonders   gute   Voraussetzung   für    eine   gelungen Aufführung.

Der Inspektor jedoch gibt sich, wie gesagt, größte Mühe. Er befragt also alle Beteiligten gewissenhaft, besonders die Damen ! und probiert auch beim Butler sein Glück. Doch der Butler versucht das  Nichtkönnen  seiner Mitspieler auszugleichen und wird folglich zum „dramaturgischen Highlight“ des Abends! Er ist nicht zu stoppen und nicht nur das  Mobiliar  muss  darunter leiden. Man wird sehen. Nun, wen haben wir vergessen? Ach ja, den Major. Er gehört eigentlich ins Bett… mit der Erkältung, aber Sie wissen ja, ein guter Schauspieler spielt mit dem Kopf unterm Arm. Ok. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Sergant. Aber, der ist immer zu spät. Wird schon noch kommen.

Ja, zum Schluss also nun noch die wichtigste Person, die Souffleuse, Sie wissen schon, die, die weiterhilft, wenn‘ s nicht mehr weitergeht … und das…. wird bei diesem Stück öfter passieren. Aber keine Angst!!!! Sie behält den Überblick.

Nach ca. einer Stunde, die mit grässlichen Musik- und Tanzeinlagen noch unnötig verlängert wird, werden dann alle froh sein, dass es endlich vorbei ist. Wer dafür am 25.02.2005 noch Eintritt zahlt, ist selber schuld!!

2004-06-19-1

Theater AG überzeugt Publikum und Presse

Wolken“ oder „Der kurze Weg in die Unfreiheit“

Voll des Lobes äußert sich nicht nur die Presse (siehe Artikel unten) über die Leistungen unserer Theater AG, die unter Leitung und Bearbeitung von Evelyn Messen das Stück „Wolken oder der kurze Weg in die Unfreiheit“ von Ramon Pierson auf die Bretter des diesjährigen Schülertheater-
festivals der Stadt Leverkusen bringt. (Hier geht’s zum Leporello)

Kein Wunder, dass die Vorstellungen am 21. und 22. Juni um 20:00 Uhr in der Realschule Am Stadtpark bereits ausverkauft sind.

2004-02-27-1

Ausstellungseröffnung

Zeitreise –
Die große Ausstellung über die Geschichte unserer Schule

Die Ausstellung „ Zeitreise – unsere Schule im Wandel – “ wurde von Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse in zweijähriger Arbeit in der „Zeitreise-AG“ unter Leitung ihrer Lehrerin Evelyn Meessen unterstützt von Konrektorin Beate Schmitt gestaltet.

Die Schülerinnen und Schüler recherchierten im Schularchiv, im Archiv der Stadt Leverkusen, in alten Zeitschriften und Büchern, befragten Zeitzeugen und Mitarbeiter vom Fachbereich Denkmalschutz in Leverkusen. Die Ergebnisse wurden getippt, gedruckt, gesammelt, chronologisch geordnet und auf Plakatpapier aufgeklebt, um dann in den letzten Wochen vor der Ausstellungseröffnung auf zahlreichen Stellwänden in chronologischer Reihenfolge  angebracht zu werden. Die vielen Fotografien und schriftliche Quellen reichen von der Gründung der Schule im Jahr 1913 bis in die Gegenwart. Die Stellwände wurden in unserer Pausenhalle aufgestellt, um im März 2004 der Schulgemeinschaft und der Öffentlichkeit zugänglich zu sein. Eröffnet wurde die „Zeitreise“ am 27.02.2004.

Einige Besucherinnen und Besucher sieht man auf Stelltafel 0 und 1. Ganz unten finden sich Beiträge aus dem in der Ausstellung ausgelegten Gästebuch. In erster Linie dokumentieren diese beiden Stellwände jedoch die Arbeit der AG und ihrer Helfer.

Die farbigen Randleisten der verkleinerten Ansicht aller Stellwände von 2 bis 71 helfen bei der Orientierung in der Historie unserer Schule. Von Nr. 72 bis 81 geht es jedoch explizit um weitere Gebäude, die der Architekt unsere Schule – Wilhelm Fähler –  in Leverkusen geplant hat.

Auf der letzten Ansicht sieht man einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Zeitreise-AG“ bei einer historischen Schulführung. So gewinnt man also in dieser Ausstellung nicht nur einen Überblick über die 91jährige Geschichte der Schule, sondern erfährt ebenso etwas über die Stadt und ihren wohl berühmtesten Architekten.

>>> Förderantrag Denkmal aktiv

>>> Ankündigungen

>>> Zur Eröffnungsrede des Schulleiters Bruno Bermes

>>> Zur Einweihung des Fähler-Baus des CD-Realgymnasiums

>>> Zu den Gäste-Reaktionen

2003-06-02-1

Iphigenie Königskind

Bilder der von der Probe am 07.11.2002:

Bilder von der Vorstellung bei „Lev liest“ am 29.04.2003 in der Stadtbibliothek:

Die Theater-AG erhielt eine Urkunde und einen Preis
(bitte anklicken, um das zweiseitige Dokument zu sehen!):

2002-06-14-1

RAS-Ensemble spielt anlässlich des Leverkusener Schüler-Theaterfestivals

Dunkelrote Rosen – Eine Groschen-Roman-Parodie

Dankesschreiben

Große Freude machte uns das Dankesschreiben (siehe rechts) der Zuschauerin Ortrud W. an die Theater AG. Sie spielte 45 Jahre zuvor im Stück „Dunkelrote Rosen“ die Rolle der Lilo und besuchte unsere Vorstellung zusammen mit einem Freund, der seinerzeit in die Rolle des Richard schlüpfte. Frau W. fügte ihrem Schreiben den untenstehenden Zeitungsartikel vom 22.09.1957 bei.


>> Hier << geht’s zum Leporello