Um ein wenig Farbe in diese graue Jahreszeit zu bringen, haben die Schülerinnen und Schüler der 6b im Deutschunterricht bunte Blätter und Ideen gesammelt, Gedichte geschrieben und gebastelt. Passend zum Thema „Herbstgedichte“ sind sogenannte „Elfchen“ entstanden. Einige dieser Elfchen sind hier zu sehen:
9er-Sozialwissenschaftskurs in der Herzkammer der Demokratie
Plenarsaal statt Klassenraum
Gemeinsam mit ihrem Sozialwissenschaftslehrer, Herrn Öztürk, besuchten die Schülerinnen und Schüler kurz vor den Ferien den Landtag NRW in Düsseldorf. Es wurde ein spannender Vormittag, denn die Gruppe konnte an einer Simulation der Plenarsitzung teilnehmen. Es ging um eine fiktive Gesetzesänderung, die das Wahlrecht ab Geburt ermöglichen sollte. Im Vorfeld haben die Schülerinnen und Schüler Pro- und Contra-Argumente vorbereitet und passend dazu Reden verfasst.
Nach einem gemeinsamen Frühstück durften alle im Plenarsaal auf den Plätzen der Landtagsabgeordneten sitzen. Das Amt des Ministerpräsidenten, der Familienministerin und des Landtagspräsidenten wurde an die Schülerinnen und Schüler vergeben.
Die vorbereiteten Reden durften die Schülerinnen und Schüler am Rednerpult halten. Nach der Simulation konnte die Gruppe noch mit dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Scholz (CDU), der das Direktmandat im Wahlkreis Leverkusen erhalten hat, ein Interview führen.
Bio-Unterricht mit Bussard, Falke, Habicht und Eule
Eine besonders spannende Unterrichtsstunde erlebten die Schülerinnen und Schüler der Biologielehrerin Ulrike Möhring. Ein Falkner besuchte die Schule und brachte einige beeindruckende Greifvögel mit. Den Wüstenbussard durften die Schülerinnen und Schüler fliegen lassen und dann wieder anlocken. Das hat zur Überraschung der Klasse sehr gut geklappt. Ein echtes Highlight war die Schleiereule. Wer wollte, durfte sie streicheln. Das Gefieder der Schleiereule ist so weich, dass man es kaum spürt. Sehr beindruckend waren auch der Turmfalke und der Habicht. Dieses Erlebnis bleibt den Schülerinnen und Schülern noch lange im Gedächtnis.
Drei Vierbeiner besuchen achtundvierzig Zweibeiner
Joy, Sam und Elliot
Die Klassen 5A und 6B erlebten in der letzten Woche eine tolle Biostunde bei ihrer Lehrerin Frau Möhring. Die 3 Hunde Joy, Sam und Elliot besuchten in Begleitung ihrer Trainerinnen, Frau Burauen und Frau Gockeln, unsere Schule:
Die Hundetrainerinnen erzählten im Klassenraum, aber auch beim Hundespaziergang im Park, viel Wissenswertes über Hunde. Wer sich dafür interessiert, kann Vieles auf der Homepage der Hundeschule nachlesen: www.hundeschule-burauen.de
Backen als Hausaufgabe – keine einfache Aufgabe, aber auch eine tolle Abwechslung. Die Schüler der Klasse 6D bekamen von ihrer Englischlehrerin Frau Hensel die Aufgabe gestellt, einen Kuchen nach englischsprachigem Rezept zu backen. Die folgenden Fotos zeigen einige tolle Backergebnisse:
Wer es mal selbst versuchen möchte, kann dieses Rezept nutzen:
Das White Horse Theater gastierte in der Pausenhalle
Englisch lernen mit Cousin Charles
Englischunterricht mal ganz anders: Am 19.02.2020 war das englischsprachige White Horse Theatre in der Pausenhalle zu Gast. Für alle 6. Klassen führten die vier englischen Schauspielerinnen und Schauspieler das Stück „My Cousin Charles“ auf: Dotties Familie bekam Besuch von ihrem Cousin Charles, den Dottie überhaupt nicht ausstehen kann. Ein katastrophaler Besuch, denn an dem Tag ging alles schief, was schief gehen konnte…
Was sich dabei auf der Bühne abspielte, verfolgten die 6er mit Spannung und Interesse.
Für die 8. Klassen wurde das Stück „Success Story“ gespielt, eine Komödie über drei Teenager, die sich wünschten, schöner, schlauer und selbstbewusster zu sein. In einem Traum gelangten die drei in die Welt der Arztserie ‚Love in White Coats‘: Sally wurde zur Schwester Sally Shapeley, der schönsten Schwester des ganzen Krankenhauses. Simon wurde zu Dr. Simon Hunkwell, der romantischen männlichen Hauptrolle. Und Phil wurde zu Sir Philip Forceps-Prat, dem besten Chirurgen der Welt. Ein Patient wurde ins Krankenhaus eingeliefert – es ging um Leben und Tod! Und der Traum der drei wurde fast zu einem Alptraum…
Es gelang den vier englischsprachigen Schauspielern prima, ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Und zu merken, dass man doch schon eine Menge Englisch versteht, war für alle eine gute Erfahrung!
Exkursion der Klasse 9D zum Schloss Augustusburg in Brühl
Mit der Bahn ins Rokoko
Am 24. September 2019 besuchte die Klasse 9D mit ihrer Klassenlehrerin Eveline Donner und ihrer Geschichtslehrerin Evelyn Meessen das Rokokoschloss Augustusburg in Brühl. Der Kurfürst Clemens August hatte schon 1725 den Architekten Johann Konrad Schlaun beauftragt, das Schloss zu bauen und es wurde eine prachtvolle Residenz, die schon 1984 in die UNESCO-Welterbe – Liste aufgenommen wurde. Aber nicht nur das Schloss mit seinem prachtvollen Treppenhaus, das von Balthasar Neumann geplant und umgesetzt wurde, beeindruckte die Schülerinnen und Schüler.
Quelle: Ansichtskarte Schloss Augustusburg, Brühl
Auch die Gärten des Schlosses mit ihren vielen Springbrunnen vermittelten, wie die im „französischen Stil“ angelegten Gärten auch außerhalb von Frankreich die Menschen damals erfreuten und heute immer noch erfreuen. Früher nur für die reichen Adeligen zu sehen, heute für jeden, der dort auch einfach nur spazieren gehen möchte. Der Besuch des Schlosses ist nur im Rahmen einer Führung möglich, aber die wunderschönen Gärten sind offen für alle.
Quelle: Ansichtskarte Schloss Augustusburg, BrühlQuelle: Rundschau Online, 04.07.2016
Im Schloss selber durfte leider nicht fotografiert werden, so dass man die vielen interessanten Details nicht auf dem Foto, sondern „nur“ im Kopf festhalten konnte. Die vielen prunkvoll ausgestatteten Zimmer mit ihren dekoraktiven Tapeten und zahllosen, riesigen Wandgemälden, auf denen die Bewohner und Bewohnerinnen des Schlosses dargestellt waren. Männer auf der Jagd, Frauen in Kleidern, die man so eng geschnürt hatte, dass der Umfang von Kopf und Taille gleich war, und Kinder, die aussahen wie kleine Erwachsene! Geschirr, das mit vielen kleinen Käfern verziert und in einem riesigen Raum ausgestellt war, in dem sog. „Schauessen“ standfanden. Das bedeutet, dass die Adeligen unten an langen Tischen genüsslich aßen und tranken, während es für die Zuschauer, oben auf einer Galerie, nichts zu verspeisen gab. Der einzige Lohn war die Ehre, den hohen Herrschaften beim Essen zuschauen zu dürfen. Toiletten gab es noch nicht, sondern nur Nachttöpfe, die von Dienern entleert wurden, die sich durch versteckte Gänge durchs Schloss bewegten. Es durfte ja bloß keine Begegnung zwischen den fürstlichen Bewohnern und der Dienerschaft stattfinden. Waschen war auch nicht besonders beliebt, da man befürchtete, sich durch die Berührung mit Wasser mit tödliche Krankheiten zu infizieren. Stattdessen nahm man Unmengen von Puder und Parfüm, um unangenehmen Gerüche zu überdecken…
Neben dieser Vielzahl von interessanten Informationen aus dem „Alltagsleben“ der damaligen Bewohner des Schlosses blieb aber das schon erwähnte Treppenhaus von Balthasar Neumann das absolute Highlight des Schlosses und machte seinen Erbauer schon zu Lebzeiten zum Shootingstar. Darum war er auch bis zur Einführung des Euro im Jahr 2002 auf dem 50 DM-Schein zu sehen.
Das und noch vieles mehr erfuhren die Neuntklässler bei ihrer Führung durch Schloss Brühl – und wer weiß, vielleicht wird jemand von ihnen in einigen Jahren auch so berühmt, dass man sein oder ihr Bild tatsächlich auf einem Geldschein wiederfindet.
9er-Geschichtskurse besuchen das Haus der Geschichte in Bonn
Vom „Walk to the moon“ bis zum historischen Eiscafé
Die Schülerinnen und Schüler zweier neunten Klassen besuchten in der letzten Schulwoche mit ihren Klassenlehrerinnen und ihrer Geschichtslehrerin Evelyn Meessen das „Haus der Geschichte“ in Bonn. In diesem Museum, das zahlreiche außergewöhnliche Ausstellungsobjekte zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland präsentiert, gab es so viel zu sehen, dass einige Schüler sogar einen privaten Anschlussbesuch planten. Da das Museum kostenlos und mit der Bahn gut zu erreichen ist (Haltestelle: UN-Campus), ist das „Haus der Geschichte“ immer eine Reise wert.
Innerhalb von einer Stunde die gesamte Geschichte der Bundesrepublik und der DDR zu erkunden, war fast unmöglich. Im Rahmen von vier kompetenten Führungen durchs gesamte Haus gelang es jedoch erstaunlich gut, die deutsche Nachkriegsgeschichte nachzuvollziehen, wie man an der fotografischen Auswahl sieht.
Vom Ende des zweiten Weltkrieges (ein Rückblick auf den Holocaust war ebenfalls möglich) bis zur Wiedervereinigung und der aktuellen „Flüchtlingskrise“ … zu allen Themen konnten die Schüler viele Objekte bestaunen.
Ein zentrales Exponat ist ein echter Mondstein, der den Wettlauf ins All und die erfolgreiche Apollo-11-Mission thematisiert. Er symbolisiert die technologischen und politischen Dimensionen des „Walk to the moon“. Die Mondlandung wird im Kontext des Kalten Krieges und der Teilung Deutschlands dargestellt.
Anfassen durfte man natürlich – wie in jedem Museum – nichts, aber man konnte es sich durchaus im alten Plenarsaal des Bundestages gemütlich machen, vom historischen Rednerpult aus eine Ansprache halten oder im Original-Eiscafe der 60er-Jahre Platz nehmen. Geschichte auf diese Weise zu erleben, machte natürlich besonders viel Spaß!
Fünftklässler erfahren Spannendes über die Geschichte ihrer neuen Schule
Babys, wo heute gemalt wird
Ein Bericht von Evelyn Meessen
Heute haben einige Fünftklässler im Unterricht ein berühmtes Gebäude besucht. Es steht zum Teil unter Denkmalschutz und ist schon sehr alt! Sie mussten aber gar nicht weit gehen, denn dieses berühmte Gebäude ist tatsächlich unsere Schule.
Sie erfuhren, dass ihre Schule eigentlich aus zwei Gebäuden besteht. Das ältere wurde schon 1924 für die Realschüler gebaut (damals nannte man sie „Mittelschüler“).
(Eröffnung des Neubaus 1924, Jubiläumsheft 1988, Realschule Wiesdorf)
Nur vier Jahre später errichtete derselbe Architekt, Wilhelm Fähler, daneben noch eine Schule, das Carl-Duisberg-Gymnasium. Der Witz: Die Realschule und das Gymnasium wurden direkt aneinander gebaut und wenn man das weiß, sieht man es auch. Die Realschule ist verputzt, gelb angestrichen und hat ein rotes Dach, das Gymnasium besteht aus roten Backsteinen und hat … gar kein Dach, dafür aber hübsche, kleine Balkone. Von dort oben aus haben die Lehrer früher auf den Schulhof geguckt und aufgepasst, damit in den Pausen nichts passierte. Manche Lehrer haben da oben sogar geraucht! Dieses Gebäude mit den roten Backsteinen steht schon seit 1987 unter Denkmalschutz. Seit ungefähr 25 Jahren gehört es zur Realschule Am Stadtpark, weil das Gymnasium aufgelöst wurde.
Dieses 1928 erbaute Gebäude unserer Schule ist heute so berühmt, dass es tatsächlich in einem neuen Buch zu den 100 wichtigsten Orten des „Neuen Bauens“ im Rheinland aufgeführt wird.
Und nicht nur das: Einer dieser kleinen Balkone unserer Schule wird sogar auf dem Titelbild dargestellt. Das Buch „Neues Bauen im Rheinland – Ein Führer zur Architektur der Klassischen Moderne“ ist erst im Jahr 2019 erschienen und man erfährt darin u.a. auch, wie der niederländische Architekt Dudok den Leverkusener Architekten Wilhlem Fähler beeinflusste und an welchen Stilmerkmalen man genau das erkennt.
Weil es aber bei unserer Schulführung heute so viel zu erzählen gab und die Schüler*innen so viele Fragen (!) hatten, konnte nur das ältere Gebäude besichtigt werden. Dort erfuhren die Schüler z. B. wo früher der Eingang für die Kinder und wo das Schulleiterzimmer war, wie die Jungs früher auf dem roten Treppengeländer nach unten rutschten und dass die wunderschönen alten Sternenfenster im „Turm“ der Schule noch die Originalfenster aus dem Jahr 1924 sind.
Außerdem wissen sie nun, dass unsere Realschule von 1945 bis 1956 ein Krankenhaus war, weil das St. Joseph Krankenhaus im 2. Weltkrieg völlig zerstört wurde. An den Vitrinen auf den Fluren erkennt man das heute noch, denn dort waren in dieser Zeit sehr breite Türen, damit die großen Krankenhausbetten in die Klassenräume geschoben werden konnten. Als das Krankenhaus 1956 wieder zur Schule wurde, hat man in die Türöffnungen hinein einfach Vitrinen gebaut. Sehr praktisch! (Ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1956 aus der „Chronik der Mittelschule“ beweist es). Besonders gefreut haben sich die Fünftklässler darüber, dass in ihrem Kunstraum hoch oben im „Turm“ von 1945 – 1956 die Säuglingsstation war. Man stelle sich das vor: Kleine Babys dort, wo heute gemalt wird!
Philosophisches Fotoprojekt im Rahmen der Projektwoche
„Nirgendwo? Irgendwo… in Leverkusen!“
Der Philosoph Immanuel Kant sagte im 18. Jahrhundert:
„Niemand kann sagen, wie die objektive Wirklichkeit beschaffen ist, weil sie uns immer nur subjektiv erscheint. Was immer erkannt wird, ist vom Bewusstsein des Erkennenden abhängig.“
Um das zu beweisen, machten sich 12 Zehntklässler, 2 Achtklässler und Frau Meessen auf den Weg nach Wiesdorf, um dort Orte zu fotografieren, die wahrscheinlich jeder kennt, der auf unsere Schule geht. Aber diese Orte sollten aus einer sehr subjektiven Perspektive heraus fotografiert werden, um zu beweisen, dass das Erkennen dieser Orte (auf den Fotografien) eben vom Bewusstsein der Erkennenden (also von euch) abhängig ist.
Alles klar?
Herausgekommen sind außergewöhnliche Fotografien von Orten, die alle nicht so sehr weit von unserer Schule entfernt sind und die ihr täglich wahrnehmt, aber vielleicht jetzt erst – durch die Fotografien euer Mitschüler- erkennt.
Viel Spaß beim Raten!
Und wenn ihr wissen wollt, ob ihr richtig liegt, dann befragt einfach Ayyoub, Özge, Nele, Emir, Witalij, Dimitrios, Bleron, Antonella, Midya, Besime, Sinan, Mahumt, Abedin oder Ricardo. Sie können euch helfen!
Wie gut ist eigentlich die Wasserqualität der Dhünn in Leverkusen-Wiesdorf? Dieser Frage ging der Biologieneigungskurs Klasse 8 gemeinsam mit seiner Lehrerin Frau Möhring nach. Unterstützt durch den LUMBRICUS-Bus, der eine mobile Untersuchungsstation beherbergt, untersuchten die Schülerinnen und Schüler den Fluss in der Nähe der Wackelbrücke. Dabei fanden sie allerlei Interessantes heraus. Die biologischen und chemischen Untersuchungen zeigten, dass es dem Fluss mittlerweile recht gut geht. Die Sauerstoffversorgung ist gut, es gibt nur wenig Salze im Wasser. Viele Kleinsttiere wurden sichtbar und deuten auf eine insgesamt gute biologische Güte hin.
Neuntklässler rücken Schrecken des Krieges ins Bewusstsein und fordern: STOP THIS WAR!
Ein Bericht unserer Schülerinnen Gizem Baruc und Ines Breuer
Schülerinnen und Schüler der Klassen 9A und 9C haben sich im Politikunterricht von Frau Meessen gefragt: „Was können WIR tun, um auf den Krieg in Syrien aufmerksam zu machen, der schon seit 2011 so viele unschuldige Menschen das Leben gekostet hat und kein Ende findet.
Sie haben einen Videoclip produziert, der auch auf YouTube zu sehen ist, und einen Facebook-Aufruf gestartet, um möglichst viele Menschen auf die Schrecken dieses Krieges aufmerksam zu machen.
Dabei war es uns sehr wichtig, alles selbst zu machen, also das Video, die Fotos, die Bilder, die Texte und auch die Musik. Außerdem haben wir unsere Mitschüler/innen gebeten, den Aufruf in die Sprachen zu übersetzen, die sie neben der deutschen Sprache auch noch sprechen. So sind mittlerweile 12 Sprachen vertreten, aber wir sammeln noch weiter, damit unser Aufruf in möglichst vielen Ländern verstanden wird!
Unterstützung erhielten wir von unserer Politiklehrerin und einem Lehramtsstudenten, der an unserer Schule sein Praxis-Semester macht und uns in Musik unterrichtet. Er hat die im Video verwendete Musik selbst komponiert und produziert.
Welche Ziele die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Aufruf verfolgen und was sie motiviert hat, daran zu arbeiten, erklären sie selbst:
Wir wollen so viele Menschen wie möglich darüber aufklären, dass bis zu heutigen Tag fast 500.000 Menschen im Krieg oder durch die Folgen des Krieges gestorben sind. (Schon im Februar 2016 berichtete das „Syrische Zentrum für politische Forschung “ – SCPR – über 470.000 durch den Krieg getötete Menschen.) Diese und andere „NGOS“ sind vor Ort und bekommen tatsächlich mit, weil viele Menschen dort durch Bomben, Schüsse, Giftgas, Krankheiten, Hunger, Folter, Hinrichtungen, Vergewaltigungen oder durch Ertrinken bei gefährlichen Überfahrten gestorben sind.
Wir wollen diesem Krieg, den man uns Tag für Tag im Fernsehen vor Augen führt, nicht mehr so tatenlos zusehen. Deshalb haben wir uns intensiv mit diesem Thema beschäftigt und haben nach Möglichkeiten gesucht, uns mit diesem Krieg und seinen Opfern einmal aktiv auseinander zu setzen.
Außerdem möchten wir regelmäßig „News“ aus dem Syrienkrieg in „unserer“ Alltagssprache posten, damit auch Schüler/innen unseres Alters sie verstehen. Durch Verlinkung mit dem „Stadtanzeiger“ und der „Rheinischen Post“ möchten wir ebenfalls aktuelle Nachrichten zum Thema zur Verfügung stellen.
Wir wollen an ALLE Verantwortlichen appellieren, endlich diesem furchtbaren Krieg ein Ende zu setzen! Wir finden es unerträglich, dass so viele Menschen nur sterben, weil die vielen verantwortlichen Kriegsparteien nicht in der Lage sind, sich an einen Tisch zu setzen und eine Lösung zu finden!
Wir Schülerinnen und Schüler appellieren an alle:
Bitte helft uns dabei, diesen Aufruf zu verbreiten und somit hoffentlich ein wenig zum Frieden in Syrien beizutragen. Besonders schön wäre es, wenn ihr gleichzeitig auch noch einen kleinen Beitrag für „Ärzte ohne Grenzen“ spenden würdet, denn diese Organisation hilft wirklich allen Menschen vor Ort und hat in letzter Zeit viele Mitarbeiter/innen und Krankhäuser durch Bombardierung in Syrien verloren. Ab nächster Woche findet ihr die Bankverbindung dann auf der Facebookseite.
Danke für eure Unterstützung sagen:
Tugba Aydin (News), Gizem Baruc & Ines Breuer (Text & News), Adama Diallo (Facebookadministratorin), Lukas Hoppe (Präsentation der Sprachen), Jamie Hulverscheidt (Bilder), Tolga Itmec (Filmbearbeitung und Facebookadministration), Ali Kurupinar (Bilder), Andreas & Christian Pantel (Musik), Eve J. Zapp (Filmdreh & Bilder) und Agron, Ahmet I, Ahmet T., Bastian, Denis, Dzenis, Gina, Jelena, Jennifer, Jessica, Karolina, Kim, Kyra, Leo, Leon, Maksim, Mariam, Mirejeta, Nikolai, Qendrim, Richard, Rohat, Samet, Selin, Sercan, Serpil, Tac Choi, Veronica u.a.