2026-03-14-1

Ausflug zum Düsseldorfer Landtag

Politik hautnah erleben

Am 11.03.2026 besuchte die Klasse 7A gemeinsam mit ihren Lehrkräften Lydia Roske und Meike Goliasch den Landtag von Nordrhein‑Westfalen. Die Schülerinnen und Schüler erwartete ein spannendes und abwechslungsreiches Tagesprogramm rund um das Thema Demokratie und politische Entscheidungen.

Bereits im Vorfeld hatten sich die Jugendlichen intensiv vorbereitet. Im Mittelpunkt stand eine Simulation einer Plenarsitzung zum Thema „Wahlrecht ab Geburt“. In dieser Simulation übernahmen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Rollen und vertraten unterschiedliche Fraktionen. Besonders beeindruckend waren die Reden von Izabela Petrova und Emma Fey, die ihre zugeteilten Fraktionen engagiert vertraten und ihre sehr gut vorbereiteten Beiträge zum Gesetzentwurf vortrugen. Die Klasse erlebte so hautnah, wie politische Debatten im Parlament geführt werden.

Ein besonderer Höhepunkt des Tages war anschließend das persönliche Gespräch mit der stellvertretenden Landtagspräsidentin Berîvan Aymaz. In einem etwa einstündigen Austausch berichtete sie den Schülerinnen und Schülern sehr offen und zugewandt von ihrer politischen Arbeit und betonte, wie wichtig es gerade in der heutigen Zeit ist, sich für Demokratie einzusetzen.

Die Klasse hörte aufmerksam zu und nutzte die Gelegenheit, zahlreiche interessante Fragen zu stellen. Besonders inspirierend war für viele Schülerinnen und Schüler, dass sie mit einer Spitzenpolitikerin mit Migrationshintergrund sprechen konnten, die ihren eigenen Weg in die Politik gefunden hat. Für viele war dieses Gespräch eine starke Motivation und eine wichtige Inspiration für den eigenen Lebensweg.

Der Besuch im Landtag zeigte eindrucksvoll, wie lebendig Demokratie ist – und wie wichtig es ist, sich aktiv mit Politik auseinanderzusetzen.

2025-07-08-1

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Freiheit – Auf den Spuren von Anne Frank

Auch in diesem Schuljahr aktivierte das Anne-Frank-Projekt der Realschule Am Stadtpark wieder viele Schülerinnen und Schüler dazu, sich mit den Voraussetzungen einer menschenwürdigen Gesellschaft auseinanderzusetzen. Sie reflektierten Themen wie Antisemitismus und Diskriminierung, die untrennbar mit dem Leben von Anne Frank (geboren 1929, nach Flucht und Verfolgung durch die Nationalsozialisten im Alter von 15 Jahren im KZ Bergen-Belsen infolge der brutalen Haftbedingungen gestorben) verbunden sind. Annes Tagebücher erfuhren die Schüler sowohl als ein Zeugnis der Unfreiheit, die sie erlebte, als auch als ein Ausdruck ihrer starken Sehnsucht nach innerer und zukünftiger Freiheit. So war Freiheit in diesem Jahr auch der zentrale Begriff des Anne-Frank-Projekts. Die Schülerinnen und Schüler sprachen darüber, welche persönliche Bedeutung Freiheit für sie hat und inwiefern aktuelle gesellschaftliche Phänomene wie „Fake News“ eine Gefährdung dieser Freiheit darstellen können.

Eine ganz besondere Erfahrung machten die Schülerinnen und Schüler, die an der freiwilligen Exkursionsfahrt nach Amsterdam teilnahmen, wo sie das Anne-Frank-Haus besichtigten.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 erhielten dort spannende und bewegende Einblicke in das Leben der Familie Frank, die versteckt in einem Hinterhaus wohnte. Auf kreative Weise hielten Klea und Lara aus der Klasse 9D ihre Eindrücke in einem interessanten Vlog fest.

Zusätzlich fand – getreu der mittlerweile 20-jährigen Tradition der Realschule Am Stadtpark – eine Exkursion zur Gedenkstätte Buchenwald statt. Auch hier setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Schwerpunkt Holocaust auseinander und beschäftigten sich an zwei Tagen insbesondere mit der Frage, welche Bedeutung dieses Thema für uns heute hat.

Wir bedanken und bei allen Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften, die zum Gelingen dieser besonderen Tage beigetragen haben, insbesondere bei der Initiatorin des Anne-Frank-Projekts, Frau Wagner, und bei Frau Uhlmann, die beide an unserer Schule das Fach Geschichte unterrichten. Wir werden auch im kommenden Schuljahr im Unterricht, in Veranstaltungen und Projekten daran arbeiten, eine Schule gegen Rassismus und Diskriminierung – eine Schule mit Courage zu sein.

2025-03-27-1

Judentum, Antisemitismus und Nahost-Konflikt

Lebhaftes Interesse am Workshop „Mazel Tov“

Am Dienstag, den 25.03.2025 hatten die Klassen 8 und 10 die Gelegenheit, an einem spannenden Workshop teilzunehmen, der vom Berliner Verein „Bürger Europas e. V.“ organisiert wurde. Die Referentinnen Nina Coenen und Sami Alkomi führten die Schülerinnen und Schüler mit einem interaktiven Quiz durch die Themen Judentum, Antisemitismus und Nahost-Konflikt. Neben vielen informativen Impulsen gab es lebhafte Diskussionen, in denen die Schüler ihre Fragen stellen und eigene Gedanken einbringen konnten. Die spielerische Herangehensweise mit kleinen Preisen für richtige Antworten sorgte für eine motivierende Atmosphäre. Ein großes Dankeschön an Bürger Europas sowie die Referentinnen für diesen aufschlussreichen Workshop!

2025-02-22-1

Wichtiges Engagement

Schülerinnen und Schüler der RAS treten für Demokratie ein

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben sich im Vorfeld der Bundestagswahl theoretisch und praktisch mit unserer Demokratie auseinandergesetzt. Das 1:0 erzielte dabei für das „Team Demokratie“ die Klasse 9C unserer Lehrerin Frau Clamroth. Die Schüler nahmen an einem von Bayer 04 Leverkusen in Kooperation mit der Deutschen Fußballliga (DFL) angebotenen Demokratie-Workshop teil. Sie beleuchteten insbesondere die Bedeutsamkeit der Teilhabe des Einzelnen an politischen Prozessen und thematisierten grundlegende Werte in einer Demokratie, die sie auch mit den Werten des Sports verknüpften. Die Schülerinnen und Schüler waren sich darüber einig, dass eine lebendige Demokratie ihr Mitmachen benötigt und dass es von großer Bedeutung ist, dass sie von ihrem Wahlrecht, welches sie mit 16 Jahren auf der Ebene der Kommune und des Landes NRW und mit 18 Jahren auch bei Bundestagswahlen besitzen, Gebrauch machen. Die Teilnahme der Klassen 8, 9 und 10 an den bundesweiten Juniorwahlen zur Bundestagswahl, die im Februar auch an der Realschule Am Stadtpark stattfanden, stellte in diesem Zusammenhang eine wichtige demokratische Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler dar.

Das 2:0 erzielte das „Team Demokratie“, als unsere Schülerinnen und Schüler am Donnerstag, den 22.02.2025, deutlich machten, dass es sehr wichtig ist, sich nicht nur durch Ausübung des Wahlrechts, sondern auch etwa durch die Teilnahme an Demonstrationen und Aktionen für die Demokratie stark zu machen.

Sie setzten an diesem Tag mit selbst gestalteten Plakaten, auf denen sie für Werte wie Menschenwürde, Gleichberechtigung und Vielfalt eintraten, ein viel beachtetes Zeichen für die Demokratie und ein friedliches Miteinander. Der Leverkusener Anzeiger berichtete über die bemerkenswerte Aktion unserer Schüler hier.

Die gefertigten Plakat-Botschaften unserer Schülerinnen und Schüler sind an unserer Pausenhalle ausgestellt. Als Schule gegen Rassismus und für Courage sind wir stolz darauf, dass sie sich damit für eine vielfältige,

demokratische und menschenwürdige Gesellschaft einsetzen, in der ein respektvolles Miteinander gelebt wird.

2024-12-04-1

Bericht unserer Schülerinnen Zhila und Helena aus der Klasse 7D

Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ zu Gast an der RAS

Am 26.11.2024 hielt ein ehrenamtlicher Mitarbeiter von „Menschen für Menschen“ einen Vortrag über die Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“. In dem Vortrag von Herrn Kasten ging es darum, dass die Hilfsorganisation schon seit mehr als 40 Jahren aktiv gegen Armut und Ungerechtigkeit in Äthiopien kämpft. „Menschen für Menschen“ wurde von einem berühmten Schauspieler namens Karl-Heinz Böhm gegründet, da er sehr wütend war, dass es Krieg und Hunger in Äthiopien gab und Menschen grundlos gestorben sind. Er wurde zum Lebensretter für sehr viele Menschen in Äthiopien. Menschen in Äthiopien wurden damals nur durchschnittlich 37 Jahre alt. Heutzutage werden die Menschen durchschnittlich 68 Jahre alt.

Der Vortrag über „Menschen für Menschen“ war sehr informationsreich für uns Kinder, da so ein Leben in Äthiopien für uns in Deutschland nicht vorstellbar ist. Wir bedanken uns bei Herrn Kasten und auch bei Frau Priegnitz, die die Veranstaltung für die Klasse 7D organisiert hat.

2024-07-14-1

Demokratie (er-)leben

Wenn Schüler zu Abgeordneten werden

Wie fühlt es sich an, für kurze Zeit in die Rolle eines Politikers zu schlüpfen? Das konnten Schülerinnen und Schüler des 9er-Sozialwissenschaftskurses unserer Lehrerin Frau Harms im Juni 2024 selbst ausprobieren. Bei ihrem Besuch im Landtag in Düsseldorf saßen sie genau dort, wo normalerweise gewählte Abgeordnete sitzen und debattieren: Im Plenarsaal. Ob die Jugendlichen dabei für kurze Zeit zu „Mitgliedern“ der SPD, der Grünen, der CDU, der FDP oder der AFD wurden, hing davon ab, ob sie sich zufällig eher links, rechts oder in die Mitte gesetzt hatten.
Einige trauten sich sogar nach vorne ans Redepult, um ein kurzes, vorher vorbereitetes Statement zu einer neuen Gesetzesidee abzugeben.  Auch Jasin und Sarem aus dem Sowi-Kurs sprachen für „ihre“ Fraktion ihre Argumente ins Mikrofon – und das vor einer großen Gruppe von Oberstufenschülern aus einer Essener Gesamtschule – Respekt!  Bahzad durfte in seiner Rolle als Landtagspräsident (eine Art Schiedsrichter im Parlament) die Begrüßung und Verabschiedung übernehmen und darauf achten, dass sich alle Redner an die Redezeit hielten. Eine Aufgabe, die ihm sichtlich viel Spaß gemacht hat. Insgesamt ein interessanter Ausflug und eine gute Gelegenheit, Demokratie „live“ zu erleben!

2024-06-14-1

Demokratie (er-)leben

Juniorwahl zur Europawahl – Die RAS machte wieder mit!

Am 3. und 6. Juni 2024 durften die rund 400 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 bei der Juniorwahl zur Europawahl mitmachen. Im „Wahllokal“ unserer Schule standen dafür zwei Wahlkabinen und eine sicher versiegelte Wahlurne bereit.

Die fleißigen Wahlhelfer des 10er Sowi-Kurses unserer Lehrerin Frau Harms sorgten dafür, dass die Wahl reibungslos ablief und den demokratischen Wahlgrundsätzen entsprach – also „geheim, frei, gleich, unmittelbar und allgemein“ war. Was diese Begriffe genau bedeuten, welche Parteien zur Wahl standen und was genau das zu wählende Europaparlament überhaupt ist – damit hatten sich viele Schülerinnen und Schüler in den Wochen zuvor im Politikunterricht beschäftigt.

Bundesweit haben sich über 5600 Schulen mit 1,5 Millionen Schülern am Projekt „Juniorwahl“ beteiligt. Bereits seit 1999 gibt es die Juniorwahl. Wir haben bei der Bundestagswahl 2021 zum ersten Mal mitgemacht.

Alle Infos zur Juniorwahl gibt’s unter: https://www.juniorwahl.de

2024-02-27-1

Erfolgreiches Projekt der „Schule ohne Rassismus AG“

Spendenübergabe an Frauen helfen Frauen e.V.

Ein aufregendes und engagiertes Schulprojekt wurde in den vergangenen vier Monaten von der „Schule ohne Rassismus AG“ unter der Leitung unserer Lehrerin Frau Bese durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler der „Schule ohne Rassismus AG“ haben sich intensiv mit dem Thema Menschenrechte auseinandergesetzt und einen thematischen interkulturellen Kalender erstellt, der nicht nur die Feiertage unserer vielfältigen Schulgemeinschaft aufzeigt, sondern auch einen besonderen Zweck erfüllen sollte.

Es war von Beginn an vorgesehen, den gesamten Erlös aus dem Verkauf des Kalenders dem Frauenhaus in Leverkusen zu spenden. Insgesamt kamen beeindruckende 660 Euro zusammen, mit deren Hilfe ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung von Frauen in Notsituationen geleistet werden kann.

Am Dienstag, 27.02.2024, hatte die „Schule ohne Rassismus AG“ die Freude, Vertreterinnen des Frauenhauses Leverkusen an der RAS begrüßen zu können. Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen vielschichtigen Einblick in die gesellschaftlich bedeutsame Arbeit, die von Frauen helfen Frauen e.V. geleistet wird. Bei der feierlichen Übergabe des Spendenschecks war die Begeisterung über den nennenswerten Spendenbetrag nicht nur den Vertreterinnen von Frauen helfen Frauen e.V., sondern auch den Schülerinnen und Schülern deutlich anzumerken.

Ein herzliches Dankeschön ging auch an die Bürgerstiftung Leverkusen, die das Projekt tatkräftig unterstützte. Durch ihre Hilfe konnten notwendige Materialien beschafft werden, um den Kalender zu produzieren. Diese gelungene Zusammenarbeit zeigt, wie eine starke Vernetzung innerhalb der Stadtgemeinschaft dazu beitragen kann, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen.

Die „Schule ohne Rassismus AG“ ist stolz auf das Erreichte und freut sich darauf, auch zukünftig durch engagierte und spannende Projekte einen Beitrag für eine solidarische Gesellschaft leisten zu können.

2023-11-09-2

Wichtiges Projekt in politisch und gesellschaftlich schwierigen Zeiten

Amnesty International besucht „Schule-ohne-Rassismus“-AG

Die „Schule-ohne-Rassismus“-AG begrüßte kürzlich zusammen mit ihrer Lehrerin, Frau Bese, Vertreterinnen und Vertreter von Amnesty International Deutschland, um zusammen mit ihnen wichtige Themen der Zeit wie Rassismus, Ausgrenzung, Flucht und Menschenrechte zu beleuchten.

So wurden in einem interaktiven Workshop, der auch ein Rollenspiel umfasste, Ausgrenzungsmechanismen analysiert, Möglichkeiten, diese zu durchbrechen, erfahren und Strategien entwickelt, wie sich die Schülerinnen und Schüler wirksam für andere Menschen einsetzen können, wenn deren elementaren Rechte verletzt werden.

Die „Schule-ohne-Rassismus“-AG dankte den Vertretern von Amnesty International herzlich für dieses sehr bereichernde Projekt und freut sich bereits darauf, die Erfahrungen aus dem inspirierenden Tag in die Gestaltung des neuen „Interkulturellen Kalenders“ der RAS einzubringen. Der Kalender wird unter dem Motto „Menschenrechte“ gestaltet und ab Januar 2024 erhältlich sein. Nähere Informationen dazu folgen zu gegebener Zeit.

2023-06-21-1

Am 12. Juni jährte sich der Geburtstag von Anne Frank

Aktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus

Unter dem Motto „Ideale“ fand der diesjährige Anne-Frank-Tag statt, der von unserer Geschichtslehrerin Frau Bese organisiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler befassten sich anhand der Lebensgeschichte von Anne Frank mit der Zeit des Nationalsozialismus und mit dem Antisemitismus und Rassismus der Gegenwart. Ein lehrreicher Vortrag des Leverkusener Geschichtsvereins über jüdisches Leben in Leverkusen sowie das Begegnungsprojekt „Meet a jew“, das einen interkulturellen und interreligiösen Austausch mit einer jüdischen Projektteilnehmerin ermöglichte, weckten großes Interesse. Schülerinnen und Schüler sprachen über die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland, über die Bedeutsamkeit der Demokratie für die Menschenwürde und die Verantwortung eines jeden Menschen, aktiv für sie einzutreten. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern herzlich für die gelungene Veranstaltung und freuen uns über tolle Beiträge der Kinder und Jugendlichen.

2023-03-03-1

Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien

Unsere Schulgemeinschaft spendet über 1800 Euro

Die Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien hat Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule tief berührt und eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Nun konnte dem Aktionsbündnis Katastrophenhilfe 1882,11 € an Spendengeldern überwiesen werden, die den Menschen in den betroffenen Gebieten zu 100% zugute kommen. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern und allen, die den Menschen in den betroffenen Gebieten und deren Angehörigen auf vielfältige Weise geholfen haben.

2023-02-17-1

Erfolgreiche Kalenderaktion der AG Schule ohne Rassismus

Leverkusener Tafel sagt ❤️Danke!

Die AG „Schule ohne Rassismus“ entwarf für das Jahr 2023 einen tollen, interkulturellen Kalender, von dem in kurzer Zeit über 100 Exemplare verkauft werden konnten. Neben den Feiertagen der unterschiedlichen Religionen enthält der Kalender von den Schülerinnen und Schülern der AG selbst gestaltete Zeichnungen von 12 Friedensnobelpreisträgern. Den Erlös von 525 € spendete die AG an die Leverkusener Tafel. Diese hat sich nun in einem Schreiben herzlich für das kreative und soziale Engagement der Schülerinnen und Schüler bedankt.