Medienscouts
„Medienscouts-Schule 2025“ und „Medienscouts-Schule gegen Desinformation“
RAS vom Land NRW doppelt ausgezeichnet

Über einen großen Erfolg für unsere Medienscouts Dora Osawaru (8a), Helena Putrafki (8d), Matvejs Rizovs (8e), Erisa Jonuzi (9a), Katelyn Goffin (9c), Leyla Naujoks (9c), Amelia Radwan (9c), Medina Yildiz (9c) und Asra Saleh Raufi (9e) unter Leitung unserer Lehrerin Frau Niederstein informierte uns die Landesmedienanstalt NRW im Oktober 2025. In einer Presseveröffentlichung heißt es:
„Die Realschule Am Stadtpark hat vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien NRW als eine von 152 Schulen die Auszeichnung „Medienscouts-Schule 2025“ erhalten. Dieses Abzeichen erhalten Schulen, die sich in besonderem Maße für das Angebot Medienscouts NRW engagieren. Zusätzlich wurde die Schule mit einem Zusatzabzeichen für ihren besonderen Einsatz gegen Desinformation ausgezeichnet. Dieses Sonderabzeichen mit dem Namen „Medienscouts-Schule gegen Desinformation“ wurde in diesem Jahr an 54 Schulen in NRW vergeben“. Die gesamte Presseveröffentlichung ist hier zu lesen.
Wir als Realschule Am Stadtpark gratulieren Frau Niederstein und ihren Medienscouts sehr herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung ihres wertvollen Engagements für das demokratische Miteinander.
Medienscouts werden zu Multiplikatoren für Schutz und gegen Gewalt
Medienscouts-AG besucht den Frauennotruf Leverkusen
Am 18. März 2025 hatte unsere Medienscouts-AG die Gelegenheit, den Frauennotruf Leverkusen zu besuchen und spannende Einblicke in dessen Arbeit zu erhalten. Besonders interessierte die Schülerinnen und Schüler das Thema digitale Gewalt, das für viele Betroffene eine große Herausforderung darstellt.

Ein weiteres Highlight war die Erläuterung zum Projekt „Luisa ist hier“. Diese Initiative bietet Frauen in unangenehmen oder bedrohlichen Situationen in Bars, Clubs oder anderen öffentlichen Orten eine diskrete Möglichkeit, Hilfe zu erhalten. Wer sich unsicher oder bedrängt fühlt, kann sich einfach an das Personal wenden und nach „Luisa“ fragen. Das ist das Signal dafür, dass Unterstützung angeboten wird – sei es durch eine Begleitung nach draußen, einen sicheren Rückzugsort oder die Verständigung von Freunden oder der Polizei.
Die Medienscouts waren beeindruckt, wie niedrigschwellig und effektiv das Konzept ist. Der Besuch hat allen gezeigt, wie wichtig es ist, Bewusstsein für solche Hilfsangebote zu schaffen und sich aktiv für Sicherheit – online und offline – einzusetzen.
„Achja!“-Theater zieht Fünftklässler in den Bann
Einhundertfünfzig Netzretter in der Pausenhalle

Der düstere Mr. Fake will die Weltherrschaft über das gesamte Internet erlangen. Bis jetzt läuft sein Plan gut: Den Interneterfinder Eddie Tor hält er bereits in der Kommandozentrale gefangen, doch um sein Werk zu vollenden braucht er noch peinliche Pics und natürlich die Passwörter aller Kinder – Höchste Zeit also für die Netzretter.
Zu ihnen gehörten bei der Theatervorstellung am 20. Januar auch die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen selbst, die immer wieder gefordert waren, sich in die Rettung des Internets hineinrufend und gestikulierend einzubringen. Sie halfen mit, den Plan Mr. Fakes zu durchkreuzen und das Internet sicherer, fairer und menschlicher zu machen. In Zeiten von TikTok, Instagram, Snapchat, Whatsapp & Co. machten sich die Schülerinnen und Schüler dabei bewusst, wie auch sie selbst sicherer, verantwortungsvoller und mit mehr Spaß im Internet unterwegs sein können.
Die Stadt Leverkusen informiert:
Neue Medienscouts für Schulen qualifiziert
An neun Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis und in Leverkusen qualifizierten sich in diesem Jahr im Rahmen einer gemeinsamen Basisqualifizierung neue Medienscouts. Diese können nun ihre Mitschüler mit Rat und Tat auf dem Weg durch die digitale Welt begleiten. Im Rahmen des Kooperationsprojekts zwischen dem Bildungsnetzwerk des Rheinisch-Bergischen Kreises und dem Kommunalen Bildungsbüro Leverkusen trafen sich rund 70 Schüler und pädagogische Fachkräfte, um gemeinsam zu lernen, sich auszutauschen und zu vernetzen.
Für Leverkusen waren die Realschule Am Stadtpark, die Sekundarschule Leverkusen, die Montanus Realschule und die Gesamtschule Leverkusen Schlebusch am Start. Aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis beteiligten sich die Nelson-Mandela-Gesamtschule, die Realschule im Kleefeld, das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium, die Friedrich-Fröbel-Schule aus Bergisch Gladbach sowie die Albert-Einstein-Schule aus Rösrath. Mit den beiden letztgenannten Schulen nahmen auch wieder zwei Förderschulen teil.

An fünf Terminen standen die Themen „Internet und Sicherheit“, „Soziale Netzwerke“, „Cybermobbing“, „Smartphones“ und „digitale Spiele“ auf dem Plan. Dabei spielten besonders die Entwicklung von Beratungs- und Kommunikationskompetenzen und soziales Lernen eine wichtige Rolle. Die Termine fanden sowohl in Präsenz als auch Online statt. Die Referenten Dirk Tegetmeyer und Dorothea Mersmann führten die Gruppe mit Spaß, hohem Engagement und Fachwissen durch die Themenfelder. Während man sich in der großen Runde einmal monatlich traf, um einen Tag lang neuen Input zu bekommen, wurde die Arbeit zwischen den Qualifizierungstagen an den Schulen mit eigenen Arbeitstreffen und Aktionen fortgeführt. Schon jetzt sind viele weitere Projekte an den Schulen in Planung. So wollen sich zum Beispiel im kommenden Frühjahr einige Medienscouts am Tag der offenen Tür an ihrer Schule präsentieren.
Die Fortbildungsreihe wird gefördert aus Mitteln der Landesanstalt für Medien NRW.
Das Projekt Medienscouts NRW unterstützt Schulen dabei, präventiv Probleme wie Cybermobbing, Sexting, Datenmissbrauch und exzessive Mediennutzung im schulischen Alltag aufzugreifen und zu bearbeiten. Wesentlich für den Erfolg des Projektes ist, dass Jugendliche als Medienscouts Schüler bei ihrer Mediennutzung beraten und ihnen die Fragen beantworten, die sich ihnen rund um die Themen Smartphone-Nutzung, Soziale Netzwerke und Internet stellen. Mit Hilfe des Projektes lernen und vermitteln Schüler durch den Ansatz der „Peer-Education“ die Kompetenzen, die Voraussetzung sind für einen sicheren, fairen und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien.
Die Medienscouts stellen sich vor
Vier Leverkusener Schulen, darunter auch die Realschule Am Stadtpark, wurden als „Medienscouts NRW-Schule 2021/22“ von der Landesanstalt für Medien NRW ausgezeichnet. Erstmals konnte man sich auch auf das Sonderabzeichen „Medienscouts-Schule gegen Cybermobbing“ bewerben. Auch hier war die Bewerbung unserer Schule von Erfolg gekrönt.
Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Tanja Niederstein wurden unsere Medienscouts gründlich ausgebildet. Sie haben regelmäßige Treffen und geben ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gerne Unterstützung auf Augenhöhe, wenn es um Themen, Fragen und Probleme im Umgang mit digitalen Medien geht.
Mittlerweile sind unsere neuen Medienscouts aus der Stufe 9 mit ihren Aufgaben vertraut. Sie freuen sich auf Anfragen, einzelne Schülerinnen oder Schüler zu beraten. Des Weiteren bieten sie den Klassen an, Präsentationen zu bestimmten Themen im PC-Raum zu buchen (montags in der 5. Stunde im PC-Raum). Wer möchte, kann sich einen Vortrag in der Klasse wünschen. Besonders spezialisiert haben sich die Medienscouts auf Themen wie Cybermobbing, Cybergrooming und Sicherheit im Netz.
Wie gut, dass es dieses tolle Angebot der Medienscouts gibt!
Für Eltern: Die Polizei informiert über Gefahren im Klassenchat oder den sozialen Medien
Sehr geehrte Eltern,
es kommt bundesweit immer wieder dazu, dass in den Chatgruppen von Kindern und Jugendlichen strafbare kinderpornografische, gewaltverherrlichende oder auch volksverhetzende Inhalte auftauchen. Die Polizei Köln hat alle Schulen gebeten, Eltern darüber aufzuklären und zu informieren. Daher bitten wir alle Eltern darum, den folgenden Infobrief zu lesen:
Neu: Die Medienscouts stellen sich vor
Liebe Schülerinnen und Schüler der RAS,
wir sind die Medienscouts der Schule und helfen euch gerne bei Problemen in Zusammenhang mit sozialen Medien und digitalen Tools. Dazu haben wir ein Video erstellt, dass ihr euch gerne hier anschauen könnt.
Ihr braucht Hilfe bei…
-Logineo?
-Microsoft Office?
-E-Mails?
-Cybermobbing?
-Streit im Whatsapp-Klassenchat?
Dann kommt zu uns! Wir helfen euch gerne!
Zeit und Ort: Immer freitags in der 5. Stunde, in Raum 202.
Wir freuen uns auf euch!
Eure Medienscouts
Herzlichen Glückwunsch!
Herzlichen Glückwunsch den frisch gebackenen Schulmediatoren unserer Schule! Frau Obermann, Frau Mutz und Herr Szydlowski haben sich erfolgreich als „Schulmediatoren“ qualifiziert. Seit 2017 nahmen sie an insgesamt 88 Ausbildungsstunden teil und haben dort eine Menge gelernt. Ziel der Ausbildung ist es, in der Schule einen fairen Umgang miteinander zu fördern, Gewalt vorzubeugen, bei Konflikten sinnvolle Lösungswege zu entwickeln und so das Schulklima nachhaltig zu verbessern. Die ARAG Förderinitiative „Konfliktmanagement an Schulen“ hat die Ausbildung ermöglicht und ehrte die neuen Schulmediatoren am Dienstag, 29. Januar 2019 in Düsseldorf.
#lauteralshass #klicksafe #SID2019 – Medienscouts in Aktion
Wir, die Medienscouts, setzen uns ein gegen „Hate Speech“ im Internet. Diskriminierende Kommentare in den sozialen Netzwerken oder den Kommentarspalten verbreiten sich schnell und können für die betroffenen Personen großen Schaden anrichten. Viele dieser Kommentare haben nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun oder verstoßen sogar gegen Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Das ist schlimm und führt gerade auch unter Schülerinnen und Schülern dazu, dass es Stress und Ärger gibt bis hin zu Mobbing. Wir Medienscouts beteiligen uns daher an der Aktion #lauteralshass #klicksafe #SID2019!
Wenn auch du dich beteiligen willst kannst du mehr Informationen auf der Seite https://www.klicksafe.de bekommen.
Setze auch du ein Zeichen gegen den Hass im Netz!
Kampagne „Kein Raum für Missbrauch!“
„Kein Raum für Missbrauch!“ war das Motto einer Aktion in der Jahrgangsstufe 7. Am 17.09.2014 führte der Arbeitskreis gegen sexualisierte Gewalt an Jungen und Mädchen diese Kampagne durch. Pädagogische Mitarbeiter/innen aus den unterschiedlichsten Beratungsstellen in Leverkusen und Umgebung standen zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern das Thema „Kein Raum für Missbrauch“ näher zu bringen. (mehr …)
Durchblick-Thema: Mobbing
Durchblick-Thema: Mobbing 
Es fängt mit kleinen Sticheleien an und endet manchmal sogar in regelrechten Hetzjagden: Mobbing ist ein sehr ernstes Thema, das leider auch viele Kinder und Jugendliche betrifft. Der Begriff kommt aus dem Englischen: „to mob“ bedeutet „pöbeln“ oder auch „jemanden angreifen“. Die Mobber suchen sich eine bestimmte Person, die sie schikanieren und ausgrenzen. Oft werden Gerüchte über das Mobbingopfer verbreitet, es wird beleidigt und lächerlich gemacht. Beim sogenannten Cyber-Mobbing geschieht dies alles über Internet und Handy.
Wie sehr Mobbingopfer leiden, zeigt sich an dem erschreckenden Fall der Amanda Todd, über den Laura und Nicole für Durchblick berichten. Außerdem haben Lena und Lisa-Marie zum Thema ein Interview mit Frau Nöll, der Sozialarbeiterin der RAS, geführt.
Interview mit Frau Nöll
Durchblick: Wie stehen Sie zu dem Thema Mobbing?
Frau Nöll: Ich kann es nicht gutheißen. Leider ist es heutzutage sehr einfach, jemanden fertig zu machen z.B. durch die sozialen Netzwerke, denn es ist viel leichter etwas zu schreiben, das verletzend ist, als es persönlich zu sagen.
Durchblick: Ist Mobbing an dieser Schule ein großes Thema?
Frau Nöll: Man kann es mit jeder anderen Schule vergleichen, denn es tauchen immer mal wieder neue Mobbingfälle auf, wie auch auf anderen Schulen.
Durchblick: Wie gehen Sie vor, wenn Sie von einem Mobbingfall erfahren?
Frau Nöll: Auf jeden Fall sollte dem Betroffenen zugehört werden! Ich ermutige den Schüler den Fall öffentlich zu machen, das heißt, dass ich das Einverständnis des Mobbingopfers brauche, um Eltern, Lehrer oder Schüler zu verständigen. Es gibt verschiedene Mobbingkonzepte, am effektivsten finde ich die „No blame Approach“ – Methode (lösungsorientierte Vorgehensweise zur Beseitigung des Mobbings).
Durchblick: Haben sie schon mal von dem Mädchen Amanda Todd gehört?
Frau Nöll: Es ist ein erschreckendes Beispiel, bei dem man erkennt wie leicht es ist, jemanden fertig zu machen.
Durchblick: Finden Sie es richtig, dass sie dieses Video ins Internet gestellt hat?
Frau Nöll: Ja ich finde das richtig! Das ist ein gutes Vorbild für andere Mädchen, denen es genauso geht. Außerdem wird dadurch deutlich, wie ernst der Fall war und wie schlimm ein Mobbingfall ausarten kann. Also, achtet darauf was ihr im Internet postet!
Fazit: Habt Mut und redet mit einer Vertrauensperson darüber, und macht es auf diesem Wege öffentlich!
Der Fall Amanda Todd
Ein Bericht von: Laura Dietze und Nicole Bialas
Facebook – 10. Oktober 2012
Überall las man nur „R.I.P. Amanda Todd ♥“ (Rest in peace – Ruhe in Frieden) oder sah Bilder, auf denen ein Mädchen Zettel vor sich hielt, auf den etwas drauf stand. Was genau mit dem 15-Jährigen Mädchen passierte, erfahrt ihr in diesem Text.
„Hallo! Ich habe mich entschieden, euch meine unendliche Geschichte zu erzählen.“ So beginnt Amanda Todd ihre Video-Erzählung auf YouTube. Es ist ein 15-Jähriges Mädchen aus Kanada, das durch harte Mobbingattacken gehänselt und so in den Selbstmordtod geführt wurde. „Ich habe niemanden“, steht in schwarzer Schrift auf einem weißen Zettel „Ich brauche jemanden.“ Darunter hat das junge Mädchen einen traurig guckenden Smiley gemalt. Dann wird der nächste Zettel in die Kamera gehalten. „Mein Name ist Amanda Todd.“
In der siebten Klasse fängt Amanda damit an, im Internet zu chatten. Dabei lernt sie Männer kennen, die ihr Komplimente machen. Einer bittet sie um ein Foto ihrer nackten Brüste. Amanda schickt es ihm völlig unbedarft per E-Mail. Doch ein Jahr später meldet sich der Unbekannte wieder und erpresst sie. Wenn sie nicht noch mehr Bilder schickt, will er das Nacktfoto an all ihre Freunde versenden. Und genau das macht er auch. Er schickt das Foto an ihre ganze Schule und lädt es bei Facebook hoch. Danach wird das Leben für Amanda Todd nie mehr, wie es vorher war.
Mehrmals wechselt sie die Schule, doch die Mobbing-Attacken lassen sie nicht in Ruhe. Die Hetzjagd geht immer weiter. Amanda nimmt Drogen, Alkohol, verletzt sich selbst, ritzt sich die Arme auf.
Schließlich greift sie zum „letzten Ausweg“ und versucht sich umzubringen. Der erste Versuch scheitert. Der zweite Selbstmordversuch am 10. Oktober gelingt.
Foto: www.pixelio.de
Neue Schülerbibliothek eröffnet
Neue Schülerbibliothek eröffnet!
Endlich ist es soweit: Die neue Schülerbibliothek ist eingerichtet und wurde am 22. Mai 2012 feierlich eingeweiht.
Nach fast einem Jahr der Planung und Renovierung ist die Bücherei aus den alten, etwas beengten Räumen über der Pausenhalle in den frei gewordenen Raum 112 umgezogen.
Viele Menschen waren daran beteiligt:
Die SV beantragte beim Kulturdezernenten Herrn Marc Adomat neue Möbel.
Die Stadtverwaltung ließ den Raum streichen, neue Deckenplatten und neue Lampen anbringen. Das Möbelhaus Smidt stiftete neue Regale und eine richtige Theke für die Ausleihe, der Förderverein spendierte Tische, farbenfrohe Stühle und Sitzpolster für eine gemütliche Leseecke.
Freiwillige Helfer und Helferinnen aus der Klasse 8f transportierten Bücher, Computer und was man sonst noch so braucht, an einem anstrengenden Vormittag in den neuen Raum und räumten die Regale ein. Und die Mitglieder des Bücherei-Teams – alle Schülerinnen der Klasse 10a – übernahmen schließlich die Dekoration.
Wir sind sicher, dass sich in dem neuen Raum alle wohlfühlen werden!
Die neue Bibliothek steht allen Schülerinnen und Schülern in jeder ersten großen Pause und zusätzlich von Montag bis Mittwoch in der Mittagspause zwischen 13.30 Uhr und 14.30 Uhr zur Verfügung.
Ihr könnt hier lesen, natürlich Bücher ausleihen, euch in der Lese- und Chillecke entspannen, die Gruppentische zum Arbeiten nutzen und bald auch während der Mittagspause die beiden Computer nutzen, für die Arbeit mit Word, Excel und PowerPoint oder für Recherchen im Internet.
















