2014-08-19-1

Kunstprojekt und Bayer-Kulturworkshop

Vier Jahreszeiten

Vor den Sommerferien beschäftigte sich die Klasse 6C ausführlich mit den vier Jahreszeiten. Im Kunstunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler jahreszeitliche Collagenköpfe nach Arcimboldo mit „Obst und Gemüse der Saison“. Im Deutschunterricht waren verschiedene Gedichte zum Thema „Jahreszeiten“ das Thema. Die Ergebnisse sind in einer Vitrine der Schule zu bewundern. Ein besonderes Highlight war der musikalische Workshop von Bayer Kultur: Zwei Musiker besuchten die Klassen 5C und 6C  im Musiksaal der Schule. Ein Cembalist begleitete und unterstützte als Orchesterersatz einen Geiger. Frühlingshaftes Vogelgezwitscher, einen Mückenschwarm, sommerliche Hitze, Regentropfen, Gewitter, Sturm und Vieles mehr entdeckten die Schülerinnen und Schüler beim Hören der „Vier Jahreszeiten“ von Antoni Vivaldi, einem Komponisten des Barock. Nach einer Vorbereitung durch den Geschichtslehrer zum Thema „Barocke Schlösser“ rundete ein Ausflug nach Schloss Morsbroich , einem barocken Wasserschloss mitten in Leverkusen, das Projekt ab.

2014-07-06-1

Die Ibisse sind da!

Rosige Zeiten zum Schuljahresende

Kurz vor Schuljahresende haben sich im Eingangsbereich der Schule einige Ibisse niedergelassen. Die storchenähnlichen rosaroten Vögel   lassen Ferienstimmung aufkommen und veranlassen uns, allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern und natürlich auch Lehrkräften erholsame und sonnige Ferien zu wünschen! Hoffentlich gut erholt werden wir das Schuljahr 2014/2015  am Mittwoch, 20. August 2014 um 8.10 Uhr beginnen. Unsere neuen Fünftklässler empfangen wir am 21. August 2014 um 9 Uhr in der Pausenhalle. 

Der 7er Kunstkurs unter der Leitung von Frau Katemann hatte sich zunächst  mit der Symbolik des Ibis im alten Ägypten auseinandergesetzt. Die sich daran anschließende dreidimensionale künstlerische Gestaltung eines Ibis mit einem Körper aus Draht und Pappmacheé stand für die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurs 7MK symbolisch für den Anfang des neu gewählten Hauptfaches Kunst.

Der Ibis-Vogel gilt als Symbol für die Seele und der Fruchtbarkeit.  Zur Zeit der Nilflut zogen die Ibisse im Altertum von Mittelafrika bis nach Ägypten. Der Ibis brütete dort in Massen am Ufer des Nils. Der Ibis wurde somit mit der fruchtbaren Nilschwämme in Verbindung gebracht.In der ägyptischen Mythologie hat ein Ibis das kosmische Ei auf dem Urhügel abgelegt.

Thot trägt einen Ibiskopf auf einem menschlichen Körper. Der Schnabel des Ibis ist gebogen und wie eine Mondsichel geformt. Der Mond steht für die Zeit und den Umgang mit Zahlen, für die Zeitrechnung und den Kalender. Thot gilt als Gott des Wissens und Weisheit. Er hat die Aufgabe das Wissen zu schützen. Das Schreibzeug ist das Gerät des Thot. Thot wird oft mit Schreiber-Palette und Schreibbinse dargestellt. Er ist der Gott der Schreiber und der Künste.

Der Ibis wurde im alten Ägypten oft in künstlerischen Werken dargestellt.

2014-02-04-1

Ergebnisse des Fotospaziergangs

Hübsch hässlich: 9er-Kunstkurs „beweist Auge“.

„Fotografiere etwas Hässliches schön,
denn etwas Schönes schön fotografieren kann jeder!“

So lautete das Thema, das Lehrerin Evelyn Meessen den Schülerinnen und Schülern des 9er-Kunstkurses (WP Chemie) stellte, als sie am 18. November 2013 in die Leverkusener Innenstadt zum Fotografieren aufbrachen. Dabei hatten sie sehr unterschiedliche Voraussetzungen:

Einige Schüler verfügten über Kameras, die meisten über ein Smartphone, einige konnten ihre Fotografien am Rechner mit Fotoprogrammen bearbeiten (jede Bearbeitung war erlaubt), andere ließen ihre Fotos im Drogeriemarkt entwickeln. Einige konnten auf Fotopapier drucken, andere nur auf „normalem“ Papier. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen hatten jedoch auf die Notengebung keinen Einfluss.

Wir zeigen >>> hier <<< die sehr sehenswerten Ergebnisse des Fotospaziergangs.

Und >>> hier <<< geht es zum Vorbericht aus dem November 2013, in dem das Konzept des Fotospaziergangs erläutert wird.

2013-12-19-1

Kunstprojekt von Evelyn Meessen

Unspektakuläre Quellen – In unseren Händen

Die im Schuljahr 2012 im Zusammenhang mit einer Veröffentlichung im Kunstalmanach „FREIO#5 Zettel“ entstandene Serie von Fotografien, die Einkaufszettel in den Händen von ehemaligen Schülerinnen und Schülern unserer Schule zeigen, ist >> hier << und im Verwaltungstrakt unserer Schule zu sehen. Im Oktober 2015 übereignete Evelyn Meessen das gesamte Konvolut (Fotografien, Texte, Kurzgeschichte, Originaleinkaufszettel) dem „Dokumentationszentrum und Museum über Migration in Deutschland e.V.“, kurz DOMiD, in Köln. Dort werden die Objekte archiviert und können ausgestellt werden.

2011-09-22-1

Theaterbesuch

„Maria Magdalena“ im Erholungshaus

Fast 60 Schülerinnen und Schüler besuchten das Theaterstück „Maria Magdalena“, das am 22.09.2011 im Erholungshaus aufgeführt wurde. Zwei Kurse „Praktische Philosophie“ und ein Kunstkurs erlebten am Vormittag eine eindrucksvolle Aufführung des Klassikers von Friedrich Hebbel, der sein Stück schon 1844 geschrieben hatte. Die Theatergruppe „theaterperipherie“ aus Frankfurt und deren Regisseur Alexander Brill aber hatten das „bürgerliche Trauerspiel“ konsequent „modernisiert“ und an die Gegenwart angepasst. Der hochinteressante Bericht mit Reaktionen der Schülerinnen und Schüler, zusammengestellt von Lehrerin Evelyn Meessen, ist hier zu lesen:

Bericht – Premiere Maria Magdalena (9 Seiten)

2007-09-19-1

„Don’t start – be smart!“-Kreativpreis

Ein Tag im Spielecircus Köln

Ein Bericht von Anja, Nadine, Shari, Angi und Daniel aus der Klasse 8D

Da wir beim Kreativwettbewerb von „Be smart – don´t start“ den ersten Platz gemacht hatten, fuhren wir am 19.09.2007 in den Spielecircus nach Köln.

Begrüßt wurden wir von Heiner, dem Leiter des Spielcircus, der uns am Anfang ein paar Akrobatikkunststücke beibrachte. Als nächstes führten die Mädchen mit Cheerleaderpompoms einen Tanz vor. Die Jungs tanzten danach denselben Tanz den Mädchen vor. Das fanden viele von uns ziemlich blöd!

Wir haben danach Pyramiden aus 15 Mitschülern gebaut, das war gar nicht so einfach und einige von uns haben es auch nicht ganz so gut hingekriegt. Aber wenn man ganz oben stand, war das schon ein tolles Gefühl! Anschließend sollten wir das Jonglieren mit Tüchern üben und erst als wir das so halbwegs konnten, gab´s die Bälle.

Nach der Pause, die wir draußen auf dem Hof oder drinnen machen konnten, wurde es endlich spannend. Wir durften über einen brennenden Stab springen und alle haben es geschafft. Als nächstes haben Heiner und Frau Frerking ganz tolle Kunststücke vorgeführt und nachdem sie viel Beifall einkassiert hatten, holte Heiner Kisten raus, in denen Teller, Stäbe und Diabolos waren. Damit konnte jeder soviel ausprobieren wie er wollte.

Zu unserer Überraschung holte Heiner nun auch noch ein paar Einräder heraus und unserer Klassenkameradinnen Lisa-Marie und Rebecca führte uns dann vor, wie man richtig Einrad fährt. Die, die das auch lernen wollten, konnten es in einer kleinen Halle nebenan versuchen. Darin war ein großer Spiegel und man konnte sich dann beim „Rumeiern“ oder „Runterfallen“ zugucken. Aber Heiner hatte noch ein Ass im Ärmel. Er ließ die Klasse Feuer spucken! Aber natürlich nur die, die das auch wollten.

Zuerst hat Heiner uns ganz genau erklärt, wie man sich beim Feuerspucken verhalten muss. Alle mussten Käppchen aufsetzen, unter denen die Haare versteckt wurden. Das Pulver, das man in den Mund nehmen musste, durfte man nicht runterschlucken oder einatmen. Heiner legte sich dann ein großes, feuchtes Handtuch über den rechten Arm, mit dem er uns schützte. Auf Kommando mussten wir dann das Pulver in die kleine Flamme spucken, die dann „explodierte“. Das war klasse und für einige echt ein bisschen aufregend! Die meisten aus unserer Klasse haben sich getraut, sogar Frau Frerking spuckte Feuer. Frau Meessen schoss in der ganzen Zeit viele Fotos, von denen man einige hier sehen kann.

Nach dem Feuerspucken war dann Schluss und wir sind wieder nach Hause gefahren. Es war ein interessanter und abwechslungsreicher Tag, den wir da gewonnen haben! Es hat viel Spaß gemacht.

2007-03-12-1

Eindrucksvoll auf die Bühne gebracht“

Presse berichtet über Aufführung des Stücks „Deutsche Hirsche“ unserer Theater AG

Am 08. und 09. März 2007 führte die Theater AG unserer Schule unter Leitung von Evelyn Meessen das satirische Stück „Deutsche Hirsche“ nach einer Idee von Slawomir Mrozek auf. „Beeindruckend“, „amüsant“, „erfrischend“ – Die Reaktionen von Publikum und Presse waren durchweg positiv.

2006-12-01-1

Einladung zu Aufführungen der Theater AG der Realschule Am Stadtpark

Deutsche Hirsche – eine anspruchsvolle Satire
nach einer Idee von Slawomir Mrozek

Lehrer/innen und Schüler/innen der Realschule Am Stadtpark möchten Sie hiermit darüber in Kenntnis setzen, dass das neue Theaterstück der Theater-AG (10) am 08.03.2007 in der Pausenhalle der oben erwähnten Schule seine Premiere hat.

Die Schauspieler/innen und Helfer/innen möchten Ihnen zu einem unterhaltsamen, aber auch anspruchsvollen Abend verhelfen, der Ihnen die deutsche Seele ein wenig näher bringen wird.


Damit auch jeder versteht, worum es eigentlich geht, und der Handlung folgen kann, erklären zwei besonders geschulte Moderatoren zu Beginn, worauf bei diesem deutschen Stück besonders zu achten ist.

Schon an dieser Stelle wird deutlich, dass gewisse Vorkenntnisse erforderlich sind, damit man das Stück „Deutsche Hirsche“ überhaupt versteht. An dieser Stelle sei bereits darauf hingewiesen, dass man möglichst vier Sprachen beherrschen sollte, um diesem deutschen Stück folgen zu können.

Sie, liebe potenzielle Zuschauer, können also an diesem Abend deutsche Unterhaltung auf höchstem Niveau erwarten! Ort der Handlung ist die Kabine einer deutschen Seilbahn in einem deutschen Gebirge. Die „deutschen“ Passagiere betrachten eine phantastische deutsche Berglandschaft Eine treusorgende deutsche Mutter ist mit ihren beiden reizenden Töchtern ebenfalls auf dem Weg nach oben, auf die Spitze eines deutschen Berges. Das deutsche Ehepaar Wilhelm und Adele nimmt eine besonders herausragende Stellung ein.

Er liebt die deutsche Natur und seine Frau liebt ihn. Wilhelm ist ständig auf der Suche nach deutschem Großwild, leider wird seine intensive Naturbetrachtung immer wieder durch fremdländische Klänge unterbrochen. Aber selbst störende Teenager und musizierende Reisende können Wilhelm nicht daran hindern, seine Mitreisenden immer wieder auf die Schönheiten der deutschen Berglandschaft und deren Bewohner aufmerksam zu machen.

Leider wird die deutsche Beschaulichkeit durch suspekte Mitreisende empfindlich gestört. Während sich ein Teil der Passagiere der Gefahr, in der man schwebt, überhaupt nicht bewusst ist, zeigen andere sich völlig desinteressiert. Zum Glück aber haben deutsche Politiker vorgesorgt. Die Kontrollmechanismen funktionieren, die Feinde des Deutschen Hirschs werden schnell erkannt!

Obwohl unser aktuelles Theaterstück ein sehr anspruchsvolles deutsches Stück ist, in dem politische, kulturelle und historische Themen einen breiten Raum einnehmen, darf natürlich auch die Unterhaltung nicht fehlen. So haben wir speziell zu diesem Anlass zwei Überraschungsgäste engagiert. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut, um diese beiden bekannten Persönlichkeiten für diesen deutschen Abend zu gewinnen, und Sie werden sicherlich verstehen, dass wir ihre Identität erst am 8. März 2007 der interessierten Öffentlichkeit preisgeben wollen.

Aber natürlich soll es auch an Spannung und „action“ nicht mangeln. Am Ende des Stücks wird es so dramatisch, dass unsere treusorgende deutsche Mutter ihre Kinder vor Schaden bewahren will, und auch hier verstehen Sie sicherlich, dass wir aus Gründen des Spannungserhalts die Anonymität bestimmter Protagonisten wahren.

Falls Sie bis zum Ende durchhalten, werde Sie ein spektakuläres, patriotisches Finale erleben. Das deutsche Sommermärchen 2006 ist wieder da!!! Und das im Winter!!!

Wenn Sie schon einmal einen Einblick in diese überwältigende Darbietung deutschen Kulturguts gewinnen wollen, dann besuchen Sie doch die öffentliche Probe am Tag der offenen Tür. Am 13.01.2007 kann man sich im Musiksaal der Schule von 09.00 – 12.00 Uhr von der einzigartigen Qualität dieser anspruchsvollen deutschen Satire überzeugen!

E. Meessen

2005-02-28-1

Aufführung „Wer erstach den armen Henry?“ der Theater AG

Ein starkes Stück!

Zweimal in der Woche probte die Theater AG unter Leitung und Bearbeitung von Evelyn Meessen das Stück „Wer erstach den armen Henry?“ – oder „Vom Misslingen einer Theateraufführung“ (frei nach The Thriller oder Murder at Checkmate Manor von Michael Green) – am Freitag, 25.02.2005, fand die Premiere statt. Was die Zuschauer zu sehen bekamen, war eine rabenschwarze Kriminalsatire, grandios umgesetzt, sehr zum Vergnügen des Publikums. Das Presseecho ist eindeutig: Es handele sich um „ein absolut starkes Stück, um geniales Schülertheater!“

2005-01-22-1

Dreifach ausgezeichnet

Edward Hopper weckt den Künstler in dir und dir und dir!

Viel Beachtung fand das Kunstprojekt „Edward Hopper“, das die Klasse 5A auf Anregung ihrer Klassen-, Deutsch- und Kunstlehrerin Frau Meessen in den letzten Wochen durchführte. Die Klasse malte Kunstwerke Hoppers nach, dichtete in Form von „Elfchen“ oder unter Verwendung der Schneeball-Versform ihre Gedanken zu bestimmten Gemälden Hoppers, besuchte die Edward-Hopper-Ausstellung im Museum Ludwig in Köln, nahm am diesbezüglichen Jugendschreibwettbewerb des Museums teil und stellte die Ergebnisse ihres Projektes am Tag der offenen Tür Anfang Januar in der Realschule Am Stadtpark aus. Der Kölner Stadtanzeiger berichtete ausführlich – insbesondere auch über die drei Preisträger des Schreibwettbewerbs Tino Cvitan, Christopher Meeth und Ebru Sarikava. Damit wurde das Kunstprojekt der Klasse 5A gleich dreifach ausgezeichnet. Wir freuen uns als Schulgemeinde mit und gratulieren sehr, sehr herzlich!