2007-09-19-1

„Don’t start – be smart!“-Kreativpreis

Ein Tag im Spielecircus Köln

Ein Bericht von Anja, Nadine, Shari, Angi und Daniel aus der Klasse 8D

Da wir beim Kreativwettbewerb von „Be smart – don´t start“ den ersten Platz gemacht hatten, fuhren wir am 19.09.2007 in den Spielecircus nach Köln.

Begrüßt wurden wir von Heiner, dem Leiter des Spielcircus, der uns am Anfang ein paar Akrobatikkunststücke beibrachte. Als nächstes führten die Mädchen mit Cheerleaderpompoms einen Tanz vor. Die Jungs tanzten danach denselben Tanz den Mädchen vor. Das fanden viele von uns ziemlich blöd!

Wir haben danach Pyramiden aus 15 Mitschülern gebaut, das war gar nicht so einfach und einige von uns haben es auch nicht ganz so gut hingekriegt. Aber wenn man ganz oben stand, war das schon ein tolles Gefühl! Anschließend sollten wir das Jonglieren mit Tüchern üben und erst als wir das so halbwegs konnten, gab´s die Bälle.

Nach der Pause, die wir draußen auf dem Hof oder drinnen machen konnten, wurde es endlich spannend. Wir durften über einen brennenden Stab springen und alle haben es geschafft. Als nächstes haben Heiner und Frau Frerking ganz tolle Kunststücke vorgeführt und nachdem sie viel Beifall einkassiert hatten, holte Heiner Kisten raus, in denen Teller, Stäbe und Diabolos waren. Damit konnte jeder soviel ausprobieren wie er wollte.

Zu unserer Überraschung holte Heiner nun auch noch ein paar Einräder heraus und unserer Klassenkameradinnen Lisa-Marie und Rebecca führte uns dann vor, wie man richtig Einrad fährt. Die, die das auch lernen wollten, konnten es in einer kleinen Halle nebenan versuchen. Darin war ein großer Spiegel und man konnte sich dann beim „Rumeiern“ oder „Runterfallen“ zugucken. Aber Heiner hatte noch ein Ass im Ärmel. Er ließ die Klasse Feuer spucken! Aber natürlich nur die, die das auch wollten.

Zuerst hat Heiner uns ganz genau erklärt, wie man sich beim Feuerspucken verhalten muss. Alle mussten Käppchen aufsetzen, unter denen die Haare versteckt wurden. Das Pulver, das man in den Mund nehmen musste, durfte man nicht runterschlucken oder einatmen. Heiner legte sich dann ein großes, feuchtes Handtuch über den rechten Arm, mit dem er uns schützte. Auf Kommando mussten wir dann das Pulver in die kleine Flamme spucken, die dann „explodierte“. Das war klasse und für einige echt ein bisschen aufregend! Die meisten aus unserer Klasse haben sich getraut, sogar Frau Frerking spuckte Feuer. Frau Meessen schoss in der ganzen Zeit viele Fotos, von denen man einige hier sehen kann.

Nach dem Feuerspucken war dann Schluss und wir sind wieder nach Hause gefahren. Es war ein interessanter und abwechslungsreicher Tag, den wir da gewonnen haben! Es hat viel Spaß gemacht.