Archive for Februar, 2013

26. April 2013: Denk mal im Denkmal! Wir feiern mit Ehemaligen den 100. Geburtstag!

Denk mal im Denkmal!

100 Jahre Realschule Am Stadtpark.

1928 Mittelschule Eingang

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Wir laden alle Freunde unserer Schule und insbesondere alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer

  herzlich dazu ein, mit uns gemeinsam  zu feiern!

Freitag, 26. April 2013 ab 17 Uhr

in den Räumen der Realschule Am Stadtpark

Eine tolle Gelegenheit,

Erinnerungen austauschen und gemütlich bei Speisen und Getränken zusammenzusitzen,

Einblicke in die spannende Geschichte der Schule zu bekommen,

   Musikaktionen jetziger Schülerinnen und Schüler mitzuerleben

und ein wenig die alte Schulluft zu schnuppern.

Uns erleichtert es die Planung, wenn wir einen Überblick über die Besucherzahlen erhalten.

Ihre/Eure Anmeldung bis zum 21. April 2013 ist daher erwünscht.

per E-Mail: info@rs-am-stadtpark.de

per Fax: 0214 3102019

per Telefon: 02143102010 (Sekretariat der Schule)

 Spontane Besuche sind selbstverständlich auch möglich!

Das Schulleitungsteam der Realschule Am Stadtpark

Eine Bitte: 

Sollten Sie ein Foto aus der eigenen Schulzeit haben, das Sie dem Schularchiv zur Verfügung stellen können, dann würden wir uns sehr freuen!

Bringen Sie es einfach zur Feier mit!


Durchblick: Was bedeutet Glück für dich?

„Was bedeutet Glück für dich?“   –  Philo-Kurs machte Umfrage zum Thema Glück

ein Beitrag von Resmije Ismaili

Im Dezember zog Frau Meessen mit ihren beiden 10er Kursen in die Fußgängerzone von  Wiesdorf. Die Schülerinnen und Schüler befragten Passanten zum Thema Glück. „Was war der glücklichste Moment in ihrem Leben?“ lautete eine der Fragen. (mehr …)

Jeckes Jubiläum: Zum 10. Mal trafen sich alle zur großen Karnevalssitzung in der Sporthalle

Um 10 Uhr ging das jährliche Karnevalsspektakel los: 900 Schülerinnen und Schüler feierten in der Sporthalle. Die SV organisierte gemeinsam mit Frau Pourrier und Frau Rehder ein tolles Bühnenprogramm!  Und auch das seit Jahren umjubelte Lehrerballett war wieder mit dabei – diesmal als Kölschrock-Band Brings!  Hier einige „Impressionen“ aus der lachenden Sporthalle der RAS:     

2013 Lehrerballett

 

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Schüler der Realschule Am Stadtpark bei „Jugend Debattiert“

                                                                 

Schüler der Realschule Am Stadtpark bei „Jugend Debattiert“

Von Margret Simon

Am 31. Januar 2013 fand in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Leverkusen das Regionalverbundfinale von „Jugend debattiert“ statt. „Jugend debattiert“ hat absolut nichts mit den unsäglichen Talkshows zu tun, die nachmittags im Privatfernsehen laufen, sondern folgt den Regeln der klassischen Rhetorik. Die Teilnahme an einer solchen Debatte erfordert eine Menge an guter Vorbereitung, Konzentrationsvermögen und Mut.

Es nahmen 16 Gymnasien und Gesamtschulen teil. Als einzige Realschule in Leverkusen hatte auch die Realschule Am Stadtpark mit Marcel Besser und Dominik Eilers, beide 10 A, zwei Debattanten entsandt. Außerdem waren Martin Kipar, 10 A als Jurymitglied und Andreas Müller, 9 D als Reservedebattant anwesend. Die Schüler hatten sich auf drei Debattenthemen vorbereitet: 1. Sollen Plastiktragetüten verboten werden? 2. Sollen in der Schule Dialekte stärker gepflegt werden? und 3. Sollen Jugendliche erst ab 16 Jahren Smartphones mit Internetzugang und Kamera besitzen und benutzen dürfen? Sie wurden von anderen Teilnehmern des Vorbereitungsworkshops, der im Dezember 2012 unter der Leitung von Frau Obermann stattgefunden hatte, unterstützt.

Obwohl sich unsere Schüler in zwei Debatten sehr gut bewährten, reichte es in diesem Jahr leider nicht für den Sieg. In der Sekundarstufe I gewann Frank Stammel von der Integrierten Gesamtschule Paffrath.

„Jugend debattiert“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Die Pro- und Contraargumentationen werden nach Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft bewertet. Je zwei Debattanten vertreten die Pro, zwei die Contraseite. Die zweiminütige „Eröffnungsrede“ muss gänzlich frei gesprochen werden. Es folgt die „Freie Aussprache“, welche 12 Minuten dauert. Die „Schlussrede“ dauert eine Minute.

Durchblick: RAS Alaaf!

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die mit Karneval gar nichts anfangen können. Und auch solche, die gar nicht wissen, wie Karneval eigentlich „funktioniert“.  Karnevalsmuffeln können wir auch nicht weiterhelfen, aber für die Ahnungslosen und Neueinsteiger hat Laura Dietze eine kleine Gebrauchsanweisung geschrieben. (mehr …)